Gutenmorgen-Gesabbel

Da sitze ich. Am Küchentisch. Um 6:43. Früh. Verdammt früh. Muss gleich zur Arbeit. Mag nicht. Trinke Kaffee, die zweite oder dritte Tasse. Bin Müde, weil die 22 Monate alte Tochter der Meinung war, um 3:30 wach werden zu müssen. Blöd.

Sitze da und starre auf mein kaputtes iPhone 6 PLus. Ja, es ist kaputt. Schon wieder. Touchdesease. Shcon wieder. Kann es nicht mehr nutzen, obwohl es heile aussieht. Kann meine Uhr und mein Telefon icht aufs neue System updaten… 

Am Freitag kann ich wohl mein neues Telefon im Apple Store abholen, aber zu der Zeit, zu der ich mich angemeldet habe, muss ich wohl doch einen Arbietstermin wahrnehmen. Blööööd.

Ist schon komisch. Seit über einer Woche kann ich mein Telefon nicht mehr bedienen und durch den Einsatz von iPad und AppleWatch kam ich ganz gut zurecht, aber so langsam ist es doch sehr nervig fürs Podcast hören immer das iPad aus dem Rucksack holen zu müssen. Ich habe mir das iPhone 8 geordert. Freue mich drauf. 

Na gut, ich muss mich wohl mal anziehen. Die stundenlang rumsitzen und Kaffeetrinken im Bademantel-Zeit ist längst vergangen. Schade irgendwie… Kommt sicher zurück, wenn die Kinder endlich Teenager sind…

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Gutenmorgen-Gesabbel

Podcast – JD’s Heimstudiostunde

Ich habe mir schon lange überlegt, dass ich gerne einen Podcast produzieren werde und nun nimmt die Planung endlich Gestalt an. Es wird ein Podcast zum Thema (Hobby-)Heimstudio, in dem ich Geräte, Software und Vorgehensweisen besprechen werde.

Ich habe mir die ersten Themen überlegt und werde hoffentlich noch im Sommer mit der Produktion starten. Dazu bin ich dabei mich umzusehen, wie die Produktion evtl. einen Nebenverdienst abwirft und habe mich z.B. beim Amazon-Associates-Programm beworben (hat jemand Sponsoren-Ideen?).

Ebenso können Thematische Inhalte, Fragen und Wünsche gerne an mich gerichtet werden, alles was mit Heimstudio (im Hobby-Sinne) zusammenhängt…

Podcast – JD’s Heimstudiostunde

AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Ich möchte hier einfach mal meine Erfahrungen damit beschreiben, meine AppleWatch zum entsperren meines MacBooks einzurichten, mit dem Gedanken, dass es sicher einigen helfen könnte.
Nach kurzer Suche habe ich direkt die Einstellung am Mac gefunden (Sierra in aktueller Version) > Apfel>Systemeinstellungen>Sicherheit>Mac mit AppleWatch entsperren.

Super, dachte ich…
Es kam eine Meldung, dass ich Zwei-Faktor-Authentifizierung anschalten muss. Hm. „Habe ich doch…“ Dachte ich mir… Ich wurde zu den iCloud-Einstellungen geleitet. Da wurde ein Fehler ausgegeben, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht funktioniert. Was mach man als gewiefter Mac-Nutzer? Ich schalt’s halt aus und wieder an. Dö-dö-dö… Nach dem Deaktivieren muss man drei Tage warten, bevor man die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder anschalten kann.
[DREI TAGE VERGEHEN]
Eine E-Mail trudelt ein: „Du kannst die Zwei-Faktor-Authentifizierung jetzt aktivieren.“ Jäi! Also hin zur Apple-ID-Seite und aktivieren. Geht, wunderbar nun… Moment… Ich muss immer extra auf SMS-Senden klicken? Häh?
Keines meiner Geräte wollte mehr einen Login-Code anzeigen, ich musste mir eine SMS schicken lassen. Das Entsperren des Macs mit der Watch ging natürlich erst Recht nicht…
D
er Knaller war, das in meinen iCloud-Account-Geräte-Einstellungen nun auftauchte, dass keines meiner Geräte in der Lage sei, die Zwei-Faktor-Authentifizierung durchzuführen.
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Hier verzweifelte ich nun… Jetzt ging weder das Freischalten das MacBooks mit meiner Watch, noch die Authentifizierung zum Anmelden bei iCloud… Also habe ich mal kurzer Hand einen Support-Anruf bei Apple gemacht, kann ja so uirgendwie nicht sein…

Dem Support-Mitarbeiter kam das auch etwas seltsam vor, aber wir kamen irgendwann doch auf eine Lösung: Ich hatte vorher die Zwei-Stufen-Authentifizierung, nicht Zwei-Faktor (wurde mal in der Apfeltalk-Show von Michi und Jesper erwähnt, dass es da verschiedene Verfahren gibt…). Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss jedes Geräte noch mal aktiviert werden. Man muss also bei jedem Geräte noch mal in die iCloud-Einstellungen und das Gerät noch mal anmelden. Es sollte dann bei dieser Anmeldung ein Sicherheitscode angefragt werden, der erste per SMS und dann eben auf jedem Gerät einer, wenn die Geräte dann angemeldet sind.
Der letzte Schritt war nun also die AppleWatch… Diese muss man leider Entkoppeln und neu Koppeln, danach kann man endlich seinen Mac mit der Uhr am Handgelenk automatisch entsperren lassen.

Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem helfen.

Ansonsten sei gesagt, dass dies definitiv der komfortabelste Weg ist, den Mac zu entsperren. Aufklappen, kurz warten, das Handgelenk macht „Bing“ und schon kann man arbeiten. Sau geil! Danke dafür, Apple.

AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Digitale Lehrertasche… oder: „Wie viel Papier brauche ich und welche Hard- und Software erleichtert mir meinen Schulalltag?“

Es ist an der Zeit endlich mal über meinen Versuch zu berichten, möglichst wenig Papier in den Arbeitsalltag, in meinem Fall also, Unterricht, mitzunehmen, bzw. zu verwenden.

Dazu sind vorweg einige Informationen notwendig:

  1. Ich bin Lehrer und unterrichte die Fächer Naturwissenschaften und Mathematik an einer IGS in Hannover. Wer dieses Blog tatsächlich aufmerksam verfolgt (bitte was?! habt ihr kein eigenes Leben?) weiß das vermutlich, schließlich schriebe ich hier schon seit meiner Studienzeit, die inzwischen schon gute 5 oder 6 Jahre her ist. Meine Güte… Ich schreibe hier seit etwa 2004…
  2. Ich bin Nerd. Klar, sonst würde ich keinen Blog betreiben.
  3. Ich bin Mac-User, das bedeutet,ich bevorzuge einfache, elegante Lösungen.

Diese drei Punkte deuten darauf hin, dass ich gerne Computer oder andere Elektronikgeräte verwenden möchte, um meinen Alltag zu organisieren.

Dazu zählen folgende Tätigkeiten:

  1. Das führen von Noten- bzw. Bewertungslisten.
  2. Anwesenheitslisten
  3. Unterrichtsvorbereitung und -Planung
  4. Fehlzeiten dokumentieren
  5. Termine verwalten
  6. Dateien/Dokumente für Schüler bereithalten und zur Verfügung stellen können
  7. …und mehr…

Es gibt sicher noch mehr, das meiste an Tätigkeiten müsste aber in eine der obigen Kategorien passen.

Schon zu Beginn meiner Berufslaufbahn im Jahr 2012 (da startete ich mit meinem Vorbereitungsdienst) strebte ich an, möglichst wenig mit Papier arbeiten zu müssen. Da ich seit 2011 ein iPad besitze, ist dieses ein wichtiger Bestandteil meiner Bestrebungen gewesen. Ich habe schon immer Pages, Numbers und Keynote auf dem iPad und auch im Studium habe ich das Gerät schon viel eingesetzt, jedoch kommt ja im Lehreralltag vor allem die Verwaltung von Schülerdaten dazu. Ich habe dann damals schnell TeacherTool gekauft, welches ich seit nun also über  3 Jahren nutze (aktuell in der neuen Version 5).

TeacherTool soll einen wesentlichen Teil meiner Arbeit erledigen, die nächsten Zeilen widme ich also diesem Programm.

Es ist genau das, was der Name vermuten lässt, ein Programm, welches für genau meine Zwecke entwickelt wurde. Die hat allerdings einem Haken. Es ist so vielseitig gehalten, dass die Funktionsvielfalt zunächst erschlagend ist. 


Außerdem fehlt ein Feature, welches ich mir vorgestellt hatte: Synchronisation zwischen iPhone und iPad. Man kann nur die komplette Datenbank kopieren, so ist es zwar möglich, zwischen iPhone und iPad zu wechseln, aber nur umständlich. 

Es ist möglich, eine komplette Unterrichtsplanung in TeacherTool zu erstellen, samt benötigter Dateien. Ich verwende bisher allerdings lediglich den Planungsteil und umrande meine Stunden dort. Dateien oder Dokumente die ich verwenden oder den Schülern austeilen muss, liegen meist eh auf unserem Schulserver (IServ), wodurch ich siebei bedarf vom Mac, oder auch vom iPad abrufenkann. Natürlich wirft dies den Haken auf, dass ein WLAN vorhanden sein muss, oder ich über einen HotSpot vom iPhone auf den Server zugreifen muss. Da wir nur bruchstückhaftes WLAN verfügen, überall dort, wo ich einen AccessPoint installieren kann, muss ich häufig auf meinen privaten iPhone-HotSpot zurückgreifen, da muss die Politik endlich mal Geld reinstecken…


Zurück zum App. Ist TeacherTool mit den Schülerdaten gefüttert, die man praktischer Weise einfach aus einer CSV-Datei importieren kann, kann man sich dransetzen und seinen eigenen Stundenplan eintragen. Steht dieser, kann man automatisch Kursbucheinträge erstellen kassen und diese dann mit Inhalt füttern. TeacherTool springt automatisch zur richtigen Zeit zum entsprechenden Kurs, sehr praktisch. 


Leider fehlt bis dato eine MacVersion des Programms. Ich habe stehts iPhone, iPad und Mac dabei und es wäre schön, wenn ein automatischer Abgleich möglich wäre.

So viel zu den negativen Aspekten.

TeacherTool ist das Arbeitswerkzeug schlechthin. Hat man seine Schülerlisten (idealer Weise per csv-Import) angelegt muss man noch Bewertungsart, Bewertungsbaum und -Gewichtungen eintragen. Diese lassen sich jeder Zeit ändern. Am Ende muss man das Tool nur im Unterricht geöffnet haben, kann neben dem Unterricht sofort Noten und Bemerkungen eintragen und kann so, wenn die Bewertungs- und Zeugniszeit anbricht, sofort auf Endnoten, die exakt berechnet wurden, zugreifen.

Am Ende eines Schuljahres kann man ein Kursbuch ausdrucken und unterschreiben. Fertig. Wirklich gut.

Durch den Einsatz von Mac und iPad war ich in der Lage Schreibmaterial aus meinem Rucksack zu verbannen, wobei ich Stifte immer dabei habe, schließlich muss man sich bei uns immer noch in analoge Klassenbücher eintragen. Die gibt’s auch schon digital, aber dafür benötigt man Geld und das bekommt unsere Schule nicht. Danke, Stadt Hannover. 

Digitale Lehrertasche… oder: „Wie viel Papier brauche ich und welche Hard- und Software erleichtert mir meinen Schulalltag?“

Heimkino einrichten

Seit numehr über 15 Jahren möchte ich mir ein  Heimkino einrichten. Angefangen hat das 1998 damit, dass ich mir einen neuen Fernseher gekauft habe, vielleicht mit 80cm Bilddiagonale im 4:3-Format. Dazu ein schicker VHS-Rekorder. Das war ein guter start. Im Zivildienst folgten dann eine Dolby-Digital-5.1-Anlage und ein DVD-Player.

Ich beschränkte mich danach auf das Sammeln von Filmen. Etwas über 300 DVDs sind über die Jahre in meiner Sammlung gelandet (so weit noch vorhanden irgendwo in einer Kiste verstaut…).

Ich versuchte mich etwa 2002 am so genannten ‚Volksbeamer‘. Ein Beamer auf Basis eines Diaprojektors und TFT-Displays mit 1,8″.

Im Jahr 2012 kam endlich ein neuer 40 Zoll Flachbildfernseher als Ersatz für die Gurke. Dazu natürlich ein BluRay-Player und AppleTV. Damit hab eich immer noch keine Probleme, lediglich der Fernseher ist mir eigentlich zu klein. Inzwischen streame ich Filme und Serien weitestgehend, Discs besitze ich nur noch von besonderen Lieblingen (Sammlerboxen von Herr der Ringe und dem Hobbit, geschenkte BluRays (Gravity, Black Swan)…). Im Keller gammelt eine Kiste DVDs vor sich hin und alle meine Filmen und Serien befinden sich auf meinem PlexMediaServer.

Nun kam ich über einen günstigen Zufall endlich an einen Beamer. Endlich schien sich der Traum eines Heimkinos zu erfüllen, yeah!

In meiner Schule war bei einem Beamer die Auto-Iris-Funktion defekt, was der Beamer immer mit einer Fehlermeldung anzeigte. Eine Reparatur des Beamers würde beinahe die Kosten einer Neuanschaffung erreichen, daher sollte der Beamer entsorgt werden. Ich meldete mich sofort freiwillig, das Gerät zu entsorgen 😉

Zu Hause habe ich das Gerät noch mal angeschaltet. Kein Bild, nur die besagte Fehlermeldung. Also Internetrecherche gestartet, Youtube-Tutorial reingezogen und Beamer zerlegt. Nach gut 2 Stunden feinmechanischer Arbeit, schien das Gerät erst mal wieder zu laufen.

Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass nun auch eine Leinwand her muss. Diese habe ich bei Amazon bestellt. Eine günstige Leinwand, die ich mir selbst auf einen Holzrahmen gespannt habe, mehr schlecht als recht, aber geht… Der Rahmen ist mit Scharnieren an der Decke befestigt, so kann die Leinwand nach oben geklappt werden, wenn ich sie nicht benötige.

Leider ist nach ein paar Monatn dann mein Dolby Digital Receiver kaputt gegangen 😦 

Ein Ersatz DolbySourround Analog-Verstärker ist zum Glück noch da, also geht erst mal alles. Es fällt eigentlich auch nicht auf, der Ton ist immer noch gut, laut und kommt von überall her. Wie gesagt, endlich Heimkino!

Heimkino einrichten

Nintendo Classic Mini NES

Habe ich erwähnt, dass ich ein NES Mini von meiner Frau geschenkt bekommen habe? GEILES TEIL!

Das Geräte hat 30 NES-Klassiker eingebaut. Super Mario 1,2,3, Zelda, Excite Bike, Final Fantasy, Bubble Bobble… Alle da!

Es macht unglaublich viel Spaß, die Games meiner Kindheit noch mal zocken zu können und das mit einem Original-NES-Controller, dadurch wird das Spielgefühl erst wieder real. Das wirklich gute an dem Gerät ist die Möglichkeit, jeder Zeit ein Spiel unterbrechen und speichern zu können. Das eröffnet neue Möglichkeiten! Ich kann endlich Spiele durchspielen, bei denen es mir als Kind niemals gelungen ist, bis ins letzte Level vorzudringen. Es macht mir wirklich viel Freude.

Ich habe mir neulich auch endlich mal ein zweites Pad bei Ebay geordert und nun stehen entspannten Zockerabenden nichts mehr im Weg. Nur noch Zeit. Die ich nicht habe. Wegen Kindern. Arbeit. Musik. D&D.

Hm…

Zu wenig Zeit und zu viel Zeug. Warum kann ich nicht viel Zeit und zu wenig Zeug haben. Wobei… Auch blöd. Vielleicht sollte ich aufhören zu schlafen, dann bleibt mehr Zeit. Das sagte schon das kleine Schaf, das dann allerdings feststellte, dass Nächte alleine langweilig sein können. Mir ist jetzt gerade langweilig. SItze als Aufsichtsperson in einem Prüfungsvorbereitungsraum. LANGWEILIG! Ich fange gleich an Arbeiten zu korrigieren, so langweilig ist das hier.

Wenigstens habe ich WLAN.

Nintendo Classic Mini NES

Über was im Garten schreiben? Audiointerfaces natürlich.

Ich sitze gerade in unserem Garten, die Kinder sind im Sandkasten und/oder Plantschbecken und ich dachte mir, ich könne doch mal einen neuen Artikel verfassen. Aber worüber? Das Logitech Create selbst habe ich bereits abgehandelt. Also verwede ich es nur noch (das übrigens mit Bravur. Geiles Teil!)… Moment mal! Gestern kam doch der Postbote…

Ich bin stolzer besitzer eines neuen Audiointerfaces! Endlich! Ich habe über ein Jahr einfach kein Audiointerface mehr besessen und so eigentlich keine Musik gemacht. Wenn man vom Texte schreiben und Beats/Musik komponieren absieht, aber aufgenommen habe ich nichts…

Nah einiger Recherche, hab eich nich tatsächlich für ein Behringer Interface entschieden. Ausgerechnet Behringer… Aber mit dem Kauf von MIDAS wurde Behringer von der alten Rauschkommune zur Soundeluite katapultiert. Ich habe mein Heimstudiio etwas umgeräumt und eine Kurze Testaufnahme in 192kHz bei 24 Bit gemacht und bin von der Qualität wirklich beeindruckt. Ich hatte wirklich nicht mit so einer Qualität gerechnet. Meine Referenzinterfaces sind zwa nicht soooo vielseitig, ich hatte 4 oder 5, aber im Vergleich zum MOTU 828 MK1, ist das Behringer tatsächlich eine Steigerung in Soundqualität.

WAs hatte ich bisher:

  • SoundBlaster (Anfänge in der 90ern)
  • M-Audio Delta 44
  • Mackie Onyx Satellite
  • MOTU 828 MK1

und nun eben das Behringer U-Phoria UMC404HD. 

Bei all den bisher eingesetzten INterfaces ist zwar das MOTU 828 am vielseitigsten gewesen, aber das Uphoria kommt an die Funktionsvielfalt (abgesehen von den 4 anstelle 8 Inputs und Outputs) locker heran. Zudem ist die Qualität des Behringer INterfaces tatsächlich besser. Jedenfalls nach ein/zwei kurzen Aufnahmetests.

Ich bin mit dem Gerät auf jeden Fall zufrieden, auch wenn ich nie wieder Behringerequiptment einsetzen wollte. Das U-Phoria hat mich doch vom Gegenteil überzeugt.

Über was im Garten schreiben? Audiointerfaces natürlich.