Produkt: Côte et Ciel Isar Rucksack

Ein Produkt, dass mich schon sehr lange begeistert, obwohl ich erst seit wenigen Monaten in seinem Besitz bin, ist ein Rucksack einer kleinen französischen Designschmiede namens Côte et Ciel (also Küste und Himmel, für die, die kein Französisch in der Schule hatten). Die Firma designt Taschen und Rucksäcke und hat ein paar abgefahrene Designs fürs Großstadtleben parat. Aufmerksam wurde ich auf den Isar durch ein Review eines anderen Rucksacks, des Nile, ebenfalls von Côte et Ciel, auf MinimallyMinimal.com. Dort wurden in einem Nebensatz der Isar erwähnt, den ich mir daraufhin genauer ansah. Ich habe mich ziemlich schnell in das untypische Design verliebt, seine unregelmäßigen Züge zeichnen diesen Rucksack aus und machen ihn zu einem sehr coolen auffälligen Rucksack, wenn man genauer hinsieht. Soll heißen: Wer drauf achtet, dem fällt der Rucksack auf, ansonsten ist er aber dezent genug, nicht zu dick aufzutragen.

Erst mal ein paar Fotos. Diese entstanden beim Außeneinsatz,  es sind keine gestellten Studio-Fotos…

Ich habe den Isar in der Version Black Melange Eco Yarn, welches ein gräuliches Gewebe-Material ist. Sowohl farblich, als auch materialtechnisch gefällt mir der Rucksack so sehr gut. Es gobt ihn aber in einer großen Vielfalt an Farben und Material, bis hin zu echtem Rindsleder (was den Preis auf über 500€ steigen lässt).


Verarbeitung
Der Isar ist beeindruckend gut verargeitet. Natürlich sollte man dabei beachten, dass dies mein erster Highclass Rucksack ist, ich also keinen Vergleich in ähnlichen Preisklassen kenne, abgesehen von meinen vorherigen Umhängetaschen. Alle verwendeten Materialien sehen ausnahmslos hochwertig aus und fühlen sich so an. Die Reisverschlüsse sind aus Metall und wirken entsprechend hochwertig. 

Großes Hauptfach


Das Notebookfach bietet Platz für Laptops bis 17″… Oder eben mein 15″ MacBook Pro. Zusätzlich passt ein iPad und einige Zeitschriften, oder Bücher hinein. Außerdem finden dirt Whiteboardmarker und mein Taschenrechner Platz. Ein Rotstift und ein Tintenroller sind dort auch, als letztes Überbleibsel einer analogen Welt.


Im inneren befinden sich zwei kleine Taschen mit Reißverschluss im Haupt- und Notebook-Fach für Kabel, Taschenmesser, Feuerzeug und ähnliche Utensilien.



Geheimtasche
für Mobiltelefon, oder Portemonaie. Diese ist, wenn der Rucksack getragen wird, mit der linken Hand zu erreichen/öffnen und verschlossen von Außen weitestgehend nicht zusehen.


Nutzungs-Szenarien
Um den Rucksack zu beschreiben, möchte ich Nutzungs-Szenarien beschreiben, also nicht einfach Volumen und Taschenzahl aufzählen, sondern einfach beschreiben, was ich im Isar, in weöcher Tasche transportiere.

1.) Lehreralltag

MacBook Pro, iPad, Taschenrechner, ein paar Stifte, evtl ein paar Mappen, Bücher, Klassenarbeiten o.ä. Finden in der Laptoptasche auf der Rückseite des Isar Platz.

HDMI-Kabel, Magsafe-Netzteil, USB-Netzteil, Lightningkabel, Kopfhörer so wie ein Wechsel-T-Shirt und evtl. eine Jacke transportiere ich in der Großen Haupttasche bzw. den darin befindlichen kleinen Taschen.

Das iPhone verschwindet im Alltag in der Geheimtasche.

2.) Einkauf

Eine der alltäglichsten Aufgaben, die ein Rucksack bewältigen muss, ist wohl ein Einkauf im Supermarkt um die Ecke. Dies ist eine Aufgabe, die der Isar mit Bravur meistert. Durch die große Tasche, die im Alltagsnutzen häufig recht leer ist, muss oft nicht mal etwas aus dem Rucksack genommen werden, um einen normal großen Einkauf darin zu verstauen. Geht die Menge eingekaufter Waren aber über ein paar Dosen, zwei Milchtüten, Zucker, Mehl, etwas Obst und Gemüse hinaus, sollte man zusätzliche Taschen mitnehmen. Das sind Mengenbeispiele. Wenn ich direkt nach der Arbeit einkaufen gehe, könnte so ein Einkauf direkt im Rucksack verstaut werden.

3.) Tages-Ausflug

Für einen Tagesausflug nehme ich für Gewöhnlich mein MacBook, iPad und iPhone mit. Dazu benötige ich Kopfhörer und passende Ladegeräte. Eventuell Ersatzklamotten, je nach geplanter Aktivität, ein T-Shirt und Socken habe ich aber eigentlich immer im Isar, für alle Fälle. Dann wird natürlich noch Verpflegung im Rucksack in der großen Haupttasche verstaut. Außerdem landet vielleicht noch etwas zu lesen in der Laptoptasche.

4.) Wochenendtrip

Für drei Tage bekommt man seine Utensilien mit leichtigkeit im Isar verstaut. Anziehsachen im großen Hauptfach, Digitalzeugs in der Laptoptasche. Der Isar hat mich am Wochenende noch nie enttäuscht. Mit Kindern sind meist Wickelsachen, Wechselsachen und Verpflegung im Rucksack.
5.) Urlaub

Wir waren mit unseren zwei Kindern gerade eine Woche im Urlaub. Meine benötigten Klamotten fanden wunderbar Ülatz im Isar. Allerdings habe ivh meine lange Hose in der Waschmaschine vergessen, bin aber sicher, dass sie noch hineingepasst hätte.

Im Rucksack befand sich demnach:

  • Unterwäsche für 4 Tage
  • Fünf T-Shirts
  • FlipFlops
  • Platz für eine lamge Hose
  • iPad
  • Ladegeräte und Kabel für drei Geräte



Fazit

Der Côte et Ciel Isar Rucksack erfüllt alle an ihn gestellten Aifgaben mit Bravur und sieht dabei noch cool aus. Das unsymmetrische Design hilft bei der Erreichbarkeit der verstauten Gegenstände und man kann mit ihm wunderbar den ganzenTag herumlaufen, ohne dass die Gurte in die Schultern schneiden, oder er auf eine andere Art unbequem wird. Ich bin sehr begeistert von diesem Rucksack. Er hat meine Traditionelle Lehrerzasche  im Alltag längst abgelöst, nicht zuletzt wegen der einseitigen Schulterbelastung…

Für knapp 200€ bekommt man einen wirklich guten Rucksack,der klein und groß sein kann, wie man ihn eben braucht und außerdem als Designelement zur Kleidung beiträgt und kein müdes Beiwerk ist. Langweilig ist anders.

Wer einen Rucksack sucht bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung!

Produkt: Côte et Ciel Isar Rucksack

iPad Pro 9,7″

Meine neueste Errungenschaft. Vielmehr Anschaffung, habe es ja nicht konstruiert…

Ein iPad Pro 9,7″ mit 32GB. 

Geiles Teil.

Ich habe dieses Mal tatsächlich auf LTE verzichtet, da die Personal Hotspot-Funktion des iPhones inzwischen, dank Handoff, so funktioniert, dass man sie vom iPad aktivieren kann. Dieses belastet zwar den iPhone-Akku, aber ansonsten ist das recht komfortabel zu nutzen.

Ich habe mich für Space Grey entschieden, einfach so. Habe ein weißes/silbernes iPhone, das reicht.

Interessant fand ich, dass das neue SmartCover wie das des iPad Mini gearbeitet ist und nicht mehr das Aluminiumscharnier besitzt. Das schont das Gerät, mein iPad2 wies im Scharnierbereich einige Kratzer auf.


Das iPad ist wie gewohnt qualitativ makellos gearbeitet. Seine Form hat sich gegenüber des alten iPad2 leicht verändert, aber abgesehen von den etwas dünneren Rändern ist es im Großen und Ganzen ein großer Touchscreen.

Kurz ein paar Dinge die mir nach 4 Tagen Nutzung auffallen, im Vergleich zum iPad2:

  • Extrem schnell
  • Extrem geiles Display
  • Sehr guter Sound
  • Extrem gute Kamera (besser als die meines iPhone 6 Plus!)

Nun ist wieder einiges an Zeit vergangen, etwa vier Wochen. Ich nutze das iPad täglich, sowohl privat, als auch beruflich. Beide Szenarien meistert das Gerät vortrefflich und langsam aber sicher wird mein MacBook in den Hintergrund gedrängt.

Besonders fiel im Vergleich zum iPad 2 auf, dass das Gerät etwas leichter ist. 437g vs. 607g .

Das macht beim einhändigen Halten einen riesen Unterschied. Man das iPad Pro viel länger in der Hand halten, ohne zu ermüden.

Beruflich nutze ich TeacherTool, PDF Expert, Digitale Schulbücher und ein paar weitere Apps, die allesamt am iPad 2 viel zu langsam liefen. Mit dem Pro laufen alle Apps endlich rund und schnell, sehr cool. Natürlich war das zu erwarten, es ist das neueste iOS Gerät…

Privat macht das Gerät ebenfalls alles super, allem voran nutze ich tatsächlich die Kamera sehr gerne, da es Live-Fotos unterstützt und die 12MP iSight einfach geile Bilder macht.

Auch Musik ist auf dem iPad Pro ziemlich gut zu machen, GarageBand wird immer besser und die iMPC Pro ist auch ein derbe geiles Tool.

Alles in allem war das Ding zwar teuer (rund 750€), aber sein Geld wert. Ich habe noch die 100€ für den Pencil gespart, den kaufe ich noch irgendwann nach.

Das Upgrade war lange Zeit überfällig und ich bin vom iPad Pro in klassischem 9,7″-Gewand extrem begeistert.

iPad Pro 9,7″

Eigentlich wollte ich ja wieder öfter etwas schreiben…

…aber leider kommt immer mal wieder das Leben dazwischen.

Ich habe in letzter Zeit ziemlich viel um die Ohren: Arbeit, Kinder, Auto kaputt und zu allem überfluss ist eine Festplatte in meinem Server (nein, kein Backup, weil nicht so wichtige Daten) ausgefallen. Da bin ich gerade an der Schadensminimierung dran und werde evtl. doch wieder vom Athlon X2-Tower auf das Intel Core-2Duo MacBook wechseln. Das wiederum hat gerade mal 3GB Ram und damit halb so viel, was die angebotenen Dienste etwas einschränkt… Außerdem hat der Lüfter im MacBook ein defektes Lager und ich habe keine Zeit den zu wechseln, da das abbauen des TopCases bei den weißen MacBooks echt mindestens eine Stunde dauert…

Na ja, so kommt es eben dass ich hinterherhinke bei Blogbeoträgen, Musikproduktion und Produkt-Reviews.

Eigentlich wollte ich dringend etwas über meinen Côte et Ciel Isar Rucksack schreiben. Außerdem jetzt mein neues iPadPro… Das sind aber einfach Dinge, die hinten anstehen müssen.

Ich habe in einer Woche einen wichtigen Unterrichtsbesuch, das hat erst mal Priorität und dann muss ich eigentlich auch noch einige Arbeiten längst korrigiert und zurückgegeben haben…

Da ist echt gerade einiges zu tun, letztendlich fehlt mir sogar die Zeit, Game of Thrones und The Walking Dead weiter zu sehen, wodurch ich also bei ersterem eine Folge und bei letzterem eine halbe Staffel hinterherhinke.

Mag sein, dass manche Dinge nicht so wochtig sind wie andere, aber dennoch gehören sie ja irgendwie dazu…

Nun sitze ich also Nachts un 2:30 auf dem Sofa, meine gerade eingeschlafene Tochter auf dem Arm und Tippe einen Blogbeitrag zu Zeitmangel und hinterherhängende Arbeit. Talkin ‚bout procrastination. Als nächstes kann ich aus Zeitmangel nicht schlafen…

Okay, damit wollen wir’s gut sein lassen. Gute Nacht Internetz und bis Bald.

P.S. Das Beitragsbild ist übrigends die Aussicht meines Kieferorthopäden, ich hatte kürzlich eine Zahnoperation. Dieser befindet sich im 16. Stock des Hotels am Stadtpark.

Eigentlich wollte ich ja wieder öfter etwas schreiben…

Statusupdate

Ich habe alle meine Beiträge vom alten Blog wieder hier importiert. Ich versuche im laufe des nächsten Jahres alle Beiträge in diesem Weblog ein Mal durchzugehen und zu überarbeiten. Dadurch hoffe ich, einen tauglichen Blog im Internet zu haben… Mal sehen wie das klappt.

Hier und da kann es noch zu Problemen kommen, z.B. mit eingebundenen Medien, oder so…

Dennoch sollten die Meisten Beiträge verfügbar sein.

Statusupdate

Produkt: XIAOMI MI Band

Seit einiger Zeit nutze ich zusätzlich zu meinem iPhone 6 Plus einen Fitnesstracker. Das iPhone besotzt ja mit dem M7 (M8??) einen Coprozessor, welcher Schritte zählt, aber dies nur, wenn sich das iPhone in der rochtigen Hosentasche befindet.

Aus diesem Grund habe ich mir ein MI-Band gekauft.

Das Band ist extrem günstig im Vergleich: Knapp 15€ hat’s gekostet, etwa 20€ weniger als viele andere Tracker.

Vorbereitung (Wie kommt das Gerät zu Hause an?)  

    
 Das MI-Band kommt mit dem Sensor getrennt vom Band. Der Motiontracker wird mit dem gelieferten Kabel an irgendeinem USB-Anaschluss aufgeladen und dann in das Band eingelegt. Das geht recht einfach. Danach wird das Band um das Handgelenk gelegt, das geht etwas schwieriger, weil der komische Nubsi durch das Loch muss… Hat man das geschafft, kann es losgehen. Man muss also erst mal die Software auf einem Smartphone starten und mit dem Band koppeln. Danach muss man noch dringend die Einstellungen überprüfen, trägt man Links oder Rechts? Was ist das Schrittziel? … Dann kann es auch schon losgehen, bzw. geht das dann eigentlich alles von alleine… Ist das Gerät eingerichtet, trackt das Band Schritte, Schlaf, Aktivität…

Tragekomfort (Nervt das Ding nicht im Alltag?)

Tatsächlich ist das Band kaum spürbar, es besteht aus einem sehr leichten Gummi und fällt im Alltag wirklich kaum auf. Selbst beim Schlafen stört es nicht, aber ich trage meine Uhr auch Nachts, das sagt dementsprechend evtl. nicht besonders viel aus.

Was kann es (Wozu ist das Ding gut?)

Das Mi-Band zeichnet vor Allem Schritte und Schlaf auf. In iOS wird auch noch die Energie in der Health-App angezeigt, ich weiß nicht, was unter Android noch gemessen wird. Auf jeden Fall kann das Band mit einem XIAOMi (oder allgemein Android??)-Phone auch zum Entsperren genutzt werden, das geht mit iOS leider nicht.

 

Empfehlung (Soll ich das jetzt kaufen?)

Ich kann das Band jedem empfehlen, der gerne seine Bewegung aufzeichnen möchte, sei es zum Optimieren des Trainings, Motivation zu mehr Bewegung, oder einfach nur, weil man, wie ich, Number-Nerd ist. Mir ist ein anderer Tracker zu teuer und das Gerät scheint recht gut aufzuzeichnen. Wer also in die Welt der Fitesstracker reinschnuppern möchte, ist mit dem Mi-Band gut beraten. Es gibt übrigens auch eine Version mit Puls-Messer, diese kostet 4 etwa 5-8€ mehr.

Produkt: XIAOMI MI Band

E-Mailverschlüsselung

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In der Vergangenheit habe ich mich öfter mal mit der Verschlüsselung von E-Mails beschäftigt. Lange Zeit favorisierte ich hierbei S/MIME gegenüber GPG/PGP, da ds auf iOS-Geräten unterstützt wird. Ich verstehe immer noch nicht, wieso Apple das nicht standardmäßig einrichtet…

Da es allerdings total ätzend ist, wenn dann wieder die Zertifikate ablaufen, alles erneuern zu müssen, bin ich auf das coolere GPG/PGP umgestiegen. Aber jetzt kommt’s: Das ist zwar OpenSource, man muss aber dennoch kompilierte Software haben, sonst nervt das mehr als Scheiße am Schuh.

Als Mac-User geht man also auf GPGTools.org und stellt fest: El Capitan wird noch nicht unterstützt (Beta). What the fuck?!

In diesem Jahr kommt 10.12. Stehe ich dann mit GPGTools immer ein Jahr hinten an? Wieso können die nicht einfach für die OS X Betas ihre Software entwickeln, um zwitnah mit dem OS-Release fertig zu sein.

So ein Kack.

Ich werde wohl iPG Mail am iPhone wieterhin nutzen um Ver- und Entschlüsseln zu können, aber am Mac werde ich die Mailverschlüsselung wohl tatsächlich aufgeben, macht ja eh keiner mit.

E-Mailverschlüsselung

Altes mal neu

Ich habe gerade, der Prokrastination wegen, ein altes mit einem MacHeist-Bundle gekauftes Programm wiedergefunden: MacJournal.

Ein Tagebuch-Programm aus Pre-AppStore-Zeiten.

Ich muss sagen, ich mag das Programm immer noch sehr gerne und werde nun versuchen es vermehrt zu nutzen. Evtl. auch als Tagebuch, vor Allem aber für dieses Weblog.

Dies ist also ein Test, ein erster Eintrag in diesem Blog mit MacJournal.

Test.

Test.

Test…

Altes mal neu