Produkt: Logitech Create

Heute habe ich mit DHL endlich mein Logitech Create erhalten. Die Lieferung selbst war schon interessant, an insgesamt fünf Werktagen hat ein DHL-Bote versucht, mir das Paket zuzustellen, es aber leider nicht geschafft. Als er endlich den Weg zu mir fand, gab es auch eine Erklärung: Zwei Drittel der Belegschaft krank (auch unser sonstiger Zusteller) er ist noch Azubi und hat seinen Führerschein auch erst seit etwa anderthalb Jahren…Damit konnte ich mich zufrieden geben, ist doch eine Erklärung…


Nun gut, jetzt zum eigentlichen Artikel, den Produkt „Logitech Create“. Nettes Ding, wirklich nett. Der SmartConnector sorgt für eine einfache Verbindung mit dem iPad Pro und verwandelt dieses so zu einem echt gut nutzbaren Notebookersatz. Sehr geil sind die beleuchteten Tasten, dadurch hat man gleich ein wenig Mac-Feeling. Außerdem ist es eine Mac-Tastenbelegung (@ bei Alt-L) und es funktionieren Mac-Kurzbefehle (Nicht alle, aber viele).

Die Funktionsstasten sind ziemlich cool, damit kann man die Helligkeit der Tastenbeleuchtung, die Display-Helligkeit und Lautstärke regeln. Außerdem ein Spotlight öffnen und ein Home-Button ist auch zugegen. Außerdem gibt’s einen Standby/Wake-Button. Auch Medien-Steuerungstasten sind vorhanden. Wirklich praktisch. 


Das iPad wird gut geschützt in der Hülle, ich hätte mir allerdings noch ein GUmmiband o.Ä. Gewünscht, womit sich das Case zetwas zuverlässiger schließen lässt, so wie es ist, wird es lediglich vom iPad-Magnetmechanismus geschlossen gehalten. Die Hülle hat eine Halterung für den Apple Pencil, was das Case irgendwie abrundet, so etwas fehlt ja z.B. Beim Smart Keyboard von Apple.

Das Tippgefühl ist absolut okay. Etwas weniger „Pro“ als bei meinem MacBook Pro 15″, aber das ist halt auch größer. Besser wird es in einem iPad-Case wohl nicht.

Das einzige Manko ist der fixe Neigungswinkel, etwas Flexibilität wäre hier toll gewesen.

Viel mehr fällt mir zu dem Case nicht ein.Der Neupreis beträgt knapp 120-140€, je nachdem wo man es kauft. Ich habe es gebraucht für 85€ bei EBay geschossen.

Produkt: Logitech Create

D&D Session 4

Als wir unsere Helden verließen, hatten sie gerade Darrik Bodrien im „gebrochenen Stab“ gestellt. Nun übergaben sie ihn der Stadtwache und suchten die Frau seines Neffen, um den Siegelring der Familie dem revhtmäßigen Erben zukommen zu lassen. Dies war schnell erledigt.

Gundren Steinsucher bat die Grruppe zu sich, um ihnen einen Auftrag zu geben. Soe sollte einen Wagen mit Versorgungsgütern nach Phandalin begleiten, wo er und seine Brüder „etwas großes“ gefunden haben. Gundren ritt mit einem Freund voraus.

Als die Gruppe einige Zeit unterwegs war und vom der hohen Straße auf den Dreieber-Trail einbog, fanden sie die Pferde von Gundren und seinem Begleiter tot auf dem Weg liegend. 

Ein Goblinüberfall. Sie überwältigten die Goblins und folgtem einem Trampelpfad zum Goblinversteck, wo sie Gundrens Begleiter, Sildar, fanden. Diesen befreiten sie und kehrten sodann zurück zum Wagen.

Damit habe ich von meiner eigenen Kampagne zu Lost Mine of Phandelver übergeleitet. Dies lief gut, ich glaube meine Spieler wissen noch nicht mal, wann der Wechsel wie erfolgte, denn hin und wieder tauchen Verbindungen zu vorher gelegten Storypunkten quf. Ich werde immer wieder Verknüpfungen und Namenänderungen einbauen, damit Verbindungen zu vorherigen Ereignissen entstehen.

Ich habe „Mine of Phandelver“ und „Storm King’s Thunder“ durchgearbeitet und wichtige Lesepassagen übersetzt, so dass ich für die Zukunft recht gut gerüstet bin. Allerdings brauchen wir noch ein oder zwei Spieler… Wer will, meldet sich bitte.

D&D Session 4

D&D Session 2 und 3

Nach einer Woche Aufenthalt in Gandalin, hat die Abenteurergruppe es in Angriff genommen, den Siegelring vom verstorbenen Jarrik Bodrien zu dessen Sohn Jondrik nach Neverwinter zu bringen. Auf dem Weg dorthin fanden sie einen überfallenen Planwagen im Wald und stießen auf ein Orklager.

Dort überwältigten sie die Orks und deren Hauptmann umd retteten 4 gefangenen Mitgliedern der Stadtwache Neverwinters das Leben.

Sie begleiteten diese nach Neverwinter, wo sie von General Sabine den Auftrag erhielten, als Söldner der Wache Schmuggelaktivitäten im Hafen zu untersuchen, die in Verbindung mit verschwundenen Stadtwachemitgliedern stehen könnten.

Diese Aktivitäten wirden anscheinend von Darrik Bodrien, dem Bruder Jarriks, durchgeführt. Diesen und seine Wachen überwältigten die Abenteurer in der Taverne „Der gebrochene Stab“.

D&D Session 2 und 3

D&D Session 1

Das hier wird, falls ich dazu komme, mein Session-Tagebuch. Mal sehen, vielleicht hänge ich auch meine gesamte Abenteuer-Planung an, das kann aber noch dauern, da evtl. nicht verwendete Ereignisse eines Abenteuers wiederverwendet werden können…

Gestern ging es nun also endlich los. Ein Zwerg, ein Elf und ein Tiefling bereisen zusammen die vergessenen Reiche. Ihre Rese führte nach Gandalin, einen kleinen Ort südlich von Neverwinter. In der Taverne „zum grünen Drachen“ wirden sie vom Schmied Jago gebeten seine Tochter aus den Fängen eines Goblin-Klans zu befreien.

Sie fanden die Goblins nördlich con Gandalin im Neverwinter Wald. Sie hatten sich in einem alten Druiden-Grab eingenistet. In dem Verlies fanden sie hinter einer verborgenen Tür den Geist Jarrik Bodriens, der vor 48 Jahren auf der Suche nach seinem Sohn ums Leben kam. Sie nahmen den Siegelring Bodriens an sich und erhielten die Bitte, diesen Ring seinem Sohn Jarrik zukommen zu lassen.

Nachdem sie die Goblins erschlagen und die Tochter Jagos gerettet haben, fanden sie in der versteckten Grabkammer ein Schwert und einen Umhang, bevor sie vor dem früheren Besitzer, einem soch manifestierenden Leichnahm, die Flucht ergriffen.

Dieses Anenteuer hat, nach einer einstündigen Einführungs und Charaktererschaffungsphase gut dreieinhalb Stunden gedauert.

Die Gruppe reiste zurück nach Gandalin, wo sie im grünen Drachen einkehrte.

Wie geht es weiter? Nicht alle Gheimnisse der Gruft wurden gelöst… Der Siegelring muss nach Neverwinter… Welche Abenteuer warten auf diese unwahrscheinliche Gruppe Abenteurer?

Wenn alles gut geht, werden wir alle zwei Wochen spielen, ich freue mich sehr, endlich wieder einer D&D-Gruppe zu leiten. Das Spielleiter sein habe ich ziemlcih vermisst, wie soch herausstellt.

D&D Session 1

Dungeons and Dragons

Ich werde wieder Dungeon Master! Yeah!

Für diese Geschichte muss ich etas weiter ausholen. Winter 1992. meine Familie ist zusammen zur Weihnachtsfeier bei meinen Großeltern. Mein Bruder hatte damals regelmäßig eine AD&D-Session und mein Cousin und ich waren interessiert daran, was mein Bruder und seine Freunde da machen. In diesem Winter nah, mein Bruder das Grundregelwerk für das ältere D&D mit zu meinen Großeltern und an diesem Nachmittag spielten wir, mit meinem Bruder als Dungeon Master, mein erstes Fantasy-Pen&Paper-Rollenspiel: Dungeons and Dragons.

Von dort an übernahm ich die Rolle des Dungeon Masters, Game Masters, oder auch Spielleiter. Dieses Spiel, bzw. dann Advanced Dungeons and Dragons begleiteten mich bis ins Erwachsenenalter. Irgendwann hörte ich auf, es kamen wichtigere Dinge dazwischen… Aber die Liebe blieb.

Mit jüngsten Serien auf Youtube, „Critical Role“ und „Titansgrave“ wurde das Feuer neu entfacht. Vor kurzem wurde D&D in der fünften Edition veröffentlicht und nun geht es endlich wieder los! Ich schlüpfe wieder in die Rolle des DMs, des allmächtigen Gottes einer Welt, die nur in Gedanken existiert… und auf Papier. 

Zusammen mit ein paar Kollegen werden wir zweiwöchig D&D soielen und seitdem endlich ein erster Termin und eine Spielergruppe feststeht verbringe ich viel Zeit damit, ein erstes Abenteuer und mit ihm eine Stadt, ein Verlies, Stadtbewohner, Goblinhorden… Das Feuer brennt wieder und ich liebe jede Minute davon.

Dungeons & Dragons hat mich nun 25 Jahre begleitet und endlich spiele ich es als reiferer Mensch, mkt sehr viel merh Erfahrung und dem Internet als Unterstützung. Es gibt unzählige Ressourcen zur Erstellung einer Welt, Figuren, Monstern…

Endlich habe ich mein altes Hobby zurück, Spielen. 

Let the games begin…

Dungeons and Dragons

Apple got me again…

…this time with a watch. 

Nachdem ich vor zwei Monaten überlegte den Konzern aus Cuppertino zu verlassen, hat er mich doch weiter eingesponnen… Jetzt mit einer Uhr. Die Apple Watch Series 1, um genau zu sein. Leider habe ich nicht genügend Freizeit, um einen ausführlichen Artikel zu verfassen, aber ich bin ziemlich begeistert. 42mm, Space Grey, mit Sportarmband in Schwarz. Schickes Teil ubd nette Funktionen. Versuche nun täglich meine Aktivitätsringe zu füllen.

Falls ich doch dazu komme, schreibe ich noch ein ausführliches Produktreview…

Apple got me again…

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?

Es ist mal wieder die Zeit des Jahres in der Apple neue Geräte vorstellt. iPhone 7, iPad Pro, neues MacBook und MacBook Pro… Apple hat im Jahr 2016 wieder Mal eine beeindruckende Produktpalette geliefert. Ich muss allerdings sagen, dass auch wenn für mich der zweijährige Upgrade-Zyklus des iPhone erreicht ist, für mich tatsächlich zum ersten Mal seit 8 Jahren kein iPhone-Upgrade stattfinden wird.

Warum?

Nun… Apple hat zwar ein wirklich beeindruckendes Telefon geliefert, besonders die Kamera und das Diamantschwarz sind einfach geil, aber mein iPhone 6 Plus ist einfach immer noch absolut ausreichend. Ein paar wenige Apps laden langsam, aber im Alltag macht mein iPhone genau das, was ich von ihm erwarte und zwar in ausreichender Geschwindigkeit und Qualität. Ich wart lieber, ob nächstes Jahr ein 10-Jahres-Jubiläums-Killerfeature-iPhone kommt.

Im Zuge dieser Entscheidung habe ich also 165€ für die Reparatur des Displays bezahlt, da mein iPhone im Sommer durch einen Sturz einen Displaysprung erlitten hatte.

Das ist jetzt nicht soo schlimm oder? Schließlich war es mein Verschulden. Aber, genau genommen habe ich ja auch den letzten Sturz zahlen müssen, damals 360€ für einen Austausch. Und jetzt? Touch Desease. Einen Monat nach der Reparatur fällt unregelmäßig der Touchscreen aus. Am Montag habe ich einen Termin bei der Genius Bar… Bin gespannt.

Im Zuge dessen habe ich nachgedacht, was ich mache, falls Apple sich nicht kulant zeigt… Im Falle einer Eigenkosten-Reparatur, also weitere 360€, werde ich wohl das Apple-Ökosystem verlassen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe OS X und ich liebe iOS, aus verschiedensten Gründen, aber ich bin nicht bereit, weiterhin diese enormen Summen zu zahlen, wenn nicht wenigstens lange haltende Geräte dabei rauskommen. Mein altes MacBook Pro, von 2009, läuft immer noch gut. Die 1300€ waren es wert, auch wenn man nun kein aktuelles OS X mehr installieren kann. Dann mein neues MacBook Pro von 2013. Etwa 2000€. Nach nun 3 Jahren hat es Pixelfehler. Ein Gerät, welches sich vor allem durch das beeindruckendste Display der Welt auszeichnete, hat Pixel-Fehler. Außerhalb der Garantie, versteht sich. Eine Reparatur würde 600-700€ kosten. Fuck you!

Also fange ich eben an, mir Alternative zu überlegen. Die Pixelfehler sind nicht schlimm, nur leicht nervige schwarze Punkte, die aussehen wie dreck, vielleicht ist es sogar nur Dreck unter der Scheibe, wer weiß? Aber ganz ehrlich, sollte ich wieder 360€ zahlen müssen, nachdem Apple das Gerät gerade repariert hat, such eich mir andere Geräte und wechsle zurück zu Linux. Als erstes würde ich anstelle von OS X einfach Linux auf meinem MacBook installieren. Entweder Debian und Ubuntu. Dann würde ich, sobald ich es nicht mehr aushalte mit dem iPhone, ein Android-Handy kaufen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto verlockender ist der Gedanke… Ich müsste nur irgendeine Alternative zur Fotos finden, besonders iCloud-Fotos. Vielleicht würde Plex reichen, das müsste ich testen. Der Wechsel wäre vermutlich anstrengend und nervig, aber wenn ein Mal alle Fotos auf dem PlexServer sind, können neue automatisch darauf geladen werden. Musik habe ich eh schon auf dem Server… Und was gibt es sonst noch? Weitere Gründe fallen mir kaum noch ein. Musik kann ich inzwischen absolut ausreichend mit Linux produzieren, auch wenn es da etwas nerviger in der Handhabung ist als GarageBand oder Logic, aber Logic habe ich eh noch nicht gekauft und mein Cubase ist auch schon 6 Jahre alt, also steht eh auf dem Programm mal Ardour 5 zu testen…

Für das iPad kenne ich keine wirkliche Alternative, aber damit bin ich auch zufrieden… Es stellt sich demnach wirklich die Frage, ist dieser Umstieg für mich möglich?

Eigentlich wollte ich vor allem mal meinem Ärger Luft machen. Jetzt muss ich mal abwarten, was mit dem iPhone ist. In der Zwischenzeit recherchiere ich mal, wie man am besten ein Linux aufs 2013er MacBook Pro Retina bekommt.

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?