Noch ein Podcast – Batida de Loco Heimstudiopodcast

Hi, hallo und herzlich willkommen.

Hier könnt ihr den Single zu meinem zweiten Podcast hören:

Dieser Podcast soll allen Themen rund um meine Musik und dessen Produktion dienen. Außerdem kann ich so einfach Songs, Beats und Riddims veröffentlichen.

Mal sehen ob es jemand hört…

Außerdem dient der Podcast auch noch dazu, einfach und automatisch, produzierte Sachen (Beats, Tracks, Riddims, sonstiges) auf mein Telefon zu übertragen. Yeah, Eigennutz!

 

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Noch ein Podcast – Batida de Loco Heimstudiopodcast

Nintendo Classic Mini – Super Nintendo Entertainment System

Das waren Zeiten… Bei einem Kindheitsfreund im Wohnzimmer sitzend, 1m vom Röhrenfernseher entfernt sitzend, gebannt auf den Bildschirm starrend, F-Zero spielen.

Das Super Nintendo Entertainment System… Die Spielekonsole meiner Kindheit. Den Vorgänger, das NES, hatte ich nie selbst, aber das SNES bekam ich, samt SuperGameBoy, zu Weihnachten, ich glaube 1992, vielleicht 93(?)…

Diese Konsole war einfach großartig und hat mir unzählige Stunden Spielspaß beschert.

Gute 10 Jahre später hatte ich wieder ein SNES, von EBay, und habe ab und zu gezockt, aber die guten, inzwischen seltenen, Titel waren mir als Student viel zu teuer. Irgendwann, bei irgendeinem Umzug, landete das Ding wieder im Netz…

Jetzt ist es aber endlich passiert: Nintendo hat Gestern das Super Nintendo Mini veröffentlicht.

Yeah!

Ein SNES in Mini-Bauform, mit 21 eingebauten Spielen.

Endlich kann ich die Klassiker meiner Kindheit in brillanter Qualität spielen!

Die besten eingebauten Spiele sind meiner Meinung nach:

  1. SuperMarioRPG
  2. SuperMario Cart
  3. Zelda – A Link to the Past
  4. Final Fantasy 3
  5. DK Country
  6. Super Mario World
  7. Secret of Mana
  8. Street Fighter 2 Turbo
  9. F-Zero
  10. StarFox

…moment mal, ich zähle die Hälfte der Spiele auf die auf dem Gerät sind?

Es sind einfach grandiose Titel!

Ich bin so derbe begeistert, ich spiele seit Gestern immer, wenn meine Kinder nicht zusehen 😉

Das beste an dem Gerät: Es sind gleich zwei Controller dabei!

Wirklich ein geiles Gerät und wenn ihr 100€ übrig habt, versucht eines zu bekommen, beim NES waren kaum welche erhältlich, beim SNES scheint Nintendo größere Stückzahlen produziert zu haben.

Ich bin so derbe happy, ehrlich Leute.

Ach da ist noch was: Zum ersten man veröffentlicht Nintendo mit dem SNeS Mini StarFox 2 !!!111einself1!!11!!!einself!!!111!1!1

Nintendo Classic Mini – Super Nintendo Entertainment System

Gutenmorgen-Gesabbel

Da sitze ich. Am Küchentisch. Um 6:43. Früh. Verdammt früh. Muss gleich zur Arbeit. Mag nicht. Trinke Kaffee, die zweite oder dritte Tasse. Bin Müde, weil die 22 Monate alte Tochter der Meinung war, um 3:30 wach werden zu müssen. Blöd.

Sitze da und starre auf mein kaputtes iPhone 6 PLus. Ja, es ist kaputt. Schon wieder. Touchdesease. Shcon wieder. Kann es nicht mehr nutzen, obwohl es heile aussieht. Kann meine Uhr und mein Telefon icht aufs neue System updaten… 

Am Freitag kann ich wohl mein neues Telefon im Apple Store abholen, aber zu der Zeit, zu der ich mich angemeldet habe, muss ich wohl doch einen Arbietstermin wahrnehmen. Blööööd.

Ist schon komisch. Seit über einer Woche kann ich mein Telefon nicht mehr bedienen und durch den Einsatz von iPad und AppleWatch kam ich ganz gut zurecht, aber so langsam ist es doch sehr nervig fürs Podcast hören immer das iPad aus dem Rucksack holen zu müssen. Ich habe mir das iPhone 8 geordert. Freue mich drauf. 

Na gut, ich muss mich wohl mal anziehen. Die stundenlang rumsitzen und Kaffeetrinken im Bademantel-Zeit ist längst vergangen. Schade irgendwie… Kommt sicher zurück, wenn die Kinder endlich Teenager sind…

Gutenmorgen-Gesabbel

Podcast – JD’s Heimstudiostunde

Ich habe mir schon lange überlegt, dass ich gerne einen Podcast produzieren werde und nun nimmt die Planung endlich Gestalt an. Es wird ein Podcast zum Thema (Hobby-)Heimstudio, in dem ich Geräte, Software und Vorgehensweisen besprechen werde.

Ich habe mir die ersten Themen überlegt und werde hoffentlich noch im Sommer mit der Produktion starten. Dazu bin ich dabei mich umzusehen, wie die Produktion evtl. einen Nebenverdienst abwirft und habe mich z.B. beim Amazon-Associates-Programm beworben (hat jemand Sponsoren-Ideen?).

Ebenso können Thematische Inhalte, Fragen und Wünsche gerne an mich gerichtet werden, alles was mit Heimstudio (im Hobby-Sinne) zusammenhängt…

Podcast – JD’s Heimstudiostunde

AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Ich möchte hier einfach mal meine Erfahrungen damit beschreiben, meine AppleWatch zum entsperren meines MacBooks einzurichten, mit dem Gedanken, dass es sicher einigen helfen könnte.
Nach kurzer Suche habe ich direkt die Einstellung am Mac gefunden (Sierra in aktueller Version) > Apfel>Systemeinstellungen>Sicherheit>Mac mit AppleWatch entsperren.

Super, dachte ich…
Es kam eine Meldung, dass ich Zwei-Faktor-Authentifizierung anschalten muss. Hm. „Habe ich doch…“ Dachte ich mir… Ich wurde zu den iCloud-Einstellungen geleitet. Da wurde ein Fehler ausgegeben, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht funktioniert. Was mach man als gewiefter Mac-Nutzer? Ich schalt’s halt aus und wieder an. Dö-dö-dö… Nach dem Deaktivieren muss man drei Tage warten, bevor man die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder anschalten kann.
[DREI TAGE VERGEHEN]
Eine E-Mail trudelt ein: „Du kannst die Zwei-Faktor-Authentifizierung jetzt aktivieren.“ Jäi! Also hin zur Apple-ID-Seite und aktivieren. Geht, wunderbar nun… Moment… Ich muss immer extra auf SMS-Senden klicken? Häh?
Keines meiner Geräte wollte mehr einen Login-Code anzeigen, ich musste mir eine SMS schicken lassen. Das Entsperren des Macs mit der Watch ging natürlich erst Recht nicht…
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er Knaller war, das in meinen iCloud-Account-Geräte-Einstellungen nun auftauchte, dass keines meiner Geräte in der Lage sei, die Zwei-Faktor-Authentifizierung durchzuführen.
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Hier verzweifelte ich nun… Jetzt ging weder das Freischalten das MacBooks mit meiner Watch, noch die Authentifizierung zum Anmelden bei iCloud… Also habe ich mal kurzer Hand einen Support-Anruf bei Apple gemacht, kann ja so uirgendwie nicht sein…

Dem Support-Mitarbeiter kam das auch etwas seltsam vor, aber wir kamen irgendwann doch auf eine Lösung: Ich hatte vorher die Zwei-Stufen-Authentifizierung, nicht Zwei-Faktor (wurde mal in der Apfeltalk-Show von Michi und Jesper erwähnt, dass es da verschiedene Verfahren gibt…). Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss jedes Geräte noch mal aktiviert werden. Man muss also bei jedem Geräte noch mal in die iCloud-Einstellungen und das Gerät noch mal anmelden. Es sollte dann bei dieser Anmeldung ein Sicherheitscode angefragt werden, der erste per SMS und dann eben auf jedem Gerät einer, wenn die Geräte dann angemeldet sind.
Der letzte Schritt war nun also die AppleWatch… Diese muss man leider Entkoppeln und neu Koppeln, danach kann man endlich seinen Mac mit der Uhr am Handgelenk automatisch entsperren lassen.

Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem helfen.

Ansonsten sei gesagt, dass dies definitiv der komfortabelste Weg ist, den Mac zu entsperren. Aufklappen, kurz warten, das Handgelenk macht „Bing“ und schon kann man arbeiten. Sau geil! Danke dafür, Apple.

AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Digitale Lehrertasche… oder: „Wie viel Papier brauche ich und welche Hard- und Software erleichtert mir meinen Schulalltag?“

Es ist an der Zeit endlich mal über meinen Versuch zu berichten, möglichst wenig Papier in den Arbeitsalltag, in meinem Fall also, Unterricht, mitzunehmen, bzw. zu verwenden.

Dazu sind vorweg einige Informationen notwendig:

  1. Ich bin Lehrer und unterrichte die Fächer Naturwissenschaften und Mathematik an einer IGS in Hannover. Wer dieses Blog tatsächlich aufmerksam verfolgt (bitte was?! habt ihr kein eigenes Leben?) weiß das vermutlich, schließlich schriebe ich hier schon seit meiner Studienzeit, die inzwischen schon gute 5 oder 6 Jahre her ist. Meine Güte… Ich schreibe hier seit etwa 2004…
  2. Ich bin Nerd. Klar, sonst würde ich keinen Blog betreiben.
  3. Ich bin Mac-User, das bedeutet,ich bevorzuge einfache, elegante Lösungen.

Diese drei Punkte deuten darauf hin, dass ich gerne Computer oder andere Elektronikgeräte verwenden möchte, um meinen Alltag zu organisieren.

Dazu zählen folgende Tätigkeiten:

  1. Das führen von Noten- bzw. Bewertungslisten.
  2. Anwesenheitslisten
  3. Unterrichtsvorbereitung und -Planung
  4. Fehlzeiten dokumentieren
  5. Termine verwalten
  6. Dateien/Dokumente für Schüler bereithalten und zur Verfügung stellen können
  7. …und mehr…

Es gibt sicher noch mehr, das meiste an Tätigkeiten müsste aber in eine der obigen Kategorien passen.

Schon zu Beginn meiner Berufslaufbahn im Jahr 2012 (da startete ich mit meinem Vorbereitungsdienst) strebte ich an, möglichst wenig mit Papier arbeiten zu müssen. Da ich seit 2011 ein iPad besitze, ist dieses ein wichtiger Bestandteil meiner Bestrebungen gewesen. Ich habe schon immer Pages, Numbers und Keynote auf dem iPad und auch im Studium habe ich das Gerät schon viel eingesetzt, jedoch kommt ja im Lehreralltag vor allem die Verwaltung von Schülerdaten dazu. Ich habe dann damals schnell TeacherTool gekauft, welches ich seit nun also über  3 Jahren nutze (aktuell in der neuen Version 5).

TeacherTool soll einen wesentlichen Teil meiner Arbeit erledigen, die nächsten Zeilen widme ich also diesem Programm.

Es ist genau das, was der Name vermuten lässt, ein Programm, welches für genau meine Zwecke entwickelt wurde. Die hat allerdings einem Haken. Es ist so vielseitig gehalten, dass die Funktionsvielfalt zunächst erschlagend ist. 


Außerdem fehlt ein Feature, welches ich mir vorgestellt hatte: Synchronisation zwischen iPhone und iPad. Man kann nur die komplette Datenbank kopieren, so ist es zwar möglich, zwischen iPhone und iPad zu wechseln, aber nur umständlich. 

Es ist möglich, eine komplette Unterrichtsplanung in TeacherTool zu erstellen, samt benötigter Dateien. Ich verwende bisher allerdings lediglich den Planungsteil und umrande meine Stunden dort. Dateien oder Dokumente die ich verwenden oder den Schülern austeilen muss, liegen meist eh auf unserem Schulserver (IServ), wodurch ich siebei bedarf vom Mac, oder auch vom iPad abrufenkann. Natürlich wirft dies den Haken auf, dass ein WLAN vorhanden sein muss, oder ich über einen HotSpot vom iPhone auf den Server zugreifen muss. Da wir nur bruchstückhaftes WLAN verfügen, überall dort, wo ich einen AccessPoint installieren kann, muss ich häufig auf meinen privaten iPhone-HotSpot zurückgreifen, da muss die Politik endlich mal Geld reinstecken…


Zurück zum App. Ist TeacherTool mit den Schülerdaten gefüttert, die man praktischer Weise einfach aus einer CSV-Datei importieren kann, kann man sich dransetzen und seinen eigenen Stundenplan eintragen. Steht dieser, kann man automatisch Kursbucheinträge erstellen kassen und diese dann mit Inhalt füttern. TeacherTool springt automatisch zur richtigen Zeit zum entsprechenden Kurs, sehr praktisch. 


Leider fehlt bis dato eine MacVersion des Programms. Ich habe stehts iPhone, iPad und Mac dabei und es wäre schön, wenn ein automatischer Abgleich möglich wäre.

So viel zu den negativen Aspekten.

TeacherTool ist das Arbeitswerkzeug schlechthin. Hat man seine Schülerlisten (idealer Weise per csv-Import) angelegt muss man noch Bewertungsart, Bewertungsbaum und -Gewichtungen eintragen. Diese lassen sich jeder Zeit ändern. Am Ende muss man das Tool nur im Unterricht geöffnet haben, kann neben dem Unterricht sofort Noten und Bemerkungen eintragen und kann so, wenn die Bewertungs- und Zeugniszeit anbricht, sofort auf Endnoten, die exakt berechnet wurden, zugreifen.

Am Ende eines Schuljahres kann man ein Kursbuch ausdrucken und unterschreiben. Fertig. Wirklich gut.

Durch den Einsatz von Mac und iPad war ich in der Lage Schreibmaterial aus meinem Rucksack zu verbannen, wobei ich Stifte immer dabei habe, schließlich muss man sich bei uns immer noch in analoge Klassenbücher eintragen. Die gibt’s auch schon digital, aber dafür benötigt man Geld und das bekommt unsere Schule nicht. Danke, Stadt Hannover. 

Digitale Lehrertasche… oder: „Wie viel Papier brauche ich und welche Hard- und Software erleichtert mir meinen Schulalltag?“

Heimkino einrichten

Seit numehr über 15 Jahren möchte ich mir ein  Heimkino einrichten. Angefangen hat das 1998 damit, dass ich mir einen neuen Fernseher gekauft habe, vielleicht mit 80cm Bilddiagonale im 4:3-Format. Dazu ein schicker VHS-Rekorder. Das war ein guter start. Im Zivildienst folgten dann eine Dolby-Digital-5.1-Anlage und ein DVD-Player.

Ich beschränkte mich danach auf das Sammeln von Filmen. Etwas über 300 DVDs sind über die Jahre in meiner Sammlung gelandet (so weit noch vorhanden irgendwo in einer Kiste verstaut…).

Ich versuchte mich etwa 2002 am so genannten ‚Volksbeamer‘. Ein Beamer auf Basis eines Diaprojektors und TFT-Displays mit 1,8″.

Im Jahr 2012 kam endlich ein neuer 40 Zoll Flachbildfernseher als Ersatz für die Gurke. Dazu natürlich ein BluRay-Player und AppleTV. Damit hab eich immer noch keine Probleme, lediglich der Fernseher ist mir eigentlich zu klein. Inzwischen streame ich Filme und Serien weitestgehend, Discs besitze ich nur noch von besonderen Lieblingen (Sammlerboxen von Herr der Ringe und dem Hobbit, geschenkte BluRays (Gravity, Black Swan)…). Im Keller gammelt eine Kiste DVDs vor sich hin und alle meine Filmen und Serien befinden sich auf meinem PlexMediaServer.

Nun kam ich über einen günstigen Zufall endlich an einen Beamer. Endlich schien sich der Traum eines Heimkinos zu erfüllen, yeah!

In meiner Schule war bei einem Beamer die Auto-Iris-Funktion defekt, was der Beamer immer mit einer Fehlermeldung anzeigte. Eine Reparatur des Beamers würde beinahe die Kosten einer Neuanschaffung erreichen, daher sollte der Beamer entsorgt werden. Ich meldete mich sofort freiwillig, das Gerät zu entsorgen 😉

Zu Hause habe ich das Gerät noch mal angeschaltet. Kein Bild, nur die besagte Fehlermeldung. Also Internetrecherche gestartet, Youtube-Tutorial reingezogen und Beamer zerlegt. Nach gut 2 Stunden feinmechanischer Arbeit, schien das Gerät erst mal wieder zu laufen.

Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass nun auch eine Leinwand her muss. Diese habe ich bei Amazon bestellt. Eine günstige Leinwand, die ich mir selbst auf einen Holzrahmen gespannt habe, mehr schlecht als recht, aber geht… Der Rahmen ist mit Scharnieren an der Decke befestigt, so kann die Leinwand nach oben geklappt werden, wenn ich sie nicht benötige.

Leider ist nach ein paar Monatn dann mein Dolby Digital Receiver kaputt gegangen 😦 

Ein Ersatz DolbySourround Analog-Verstärker ist zum Glück noch da, also geht erst mal alles. Es fällt eigentlich auch nicht auf, der Ton ist immer noch gut, laut und kommt von überall her. Wie gesagt, endlich Heimkino!

Heimkino einrichten