D&D

Es sind einige Jahre ins Land gestrichen, seit ich etwas über D&D schrieb. Wir spielen immer noch, aber leider in ziemlich großen Abständen. Aktuell einmal im Monat. Allerdings sind wir dabei, also jedenfalls einige Spieler und ich, diesen Zeitraum auf zweiwöchentlich zu ändern.

Das aktuelle Abenteuer ist „Waterdeep: Dragonheist“. Wir haben inzwischen 6 Spieler und eine neue Spielerin hat gerade einmal teilgenommen, was bedeutet, dass nun 7 Spieler dabei sind. Das ist schon eine große Gruppe. Die aktuelle Kampagne neigt sich auch langsam dem Ende zu und danach geht es weiter zum ersten für D&D 5th Edition veröffentlichen Kampagne „Tyranny of Dragons“ bzw. „Hoard of the Dragon Queen“ und „Rise of Tiamat“.

Dafür ist mein 3D-Drucker (Dazu folgt später ein Artikel) seit geraumer Zeit am Drucken. ein großer, weißer Drache, ein blauer, ein roter und natürlich Tiamat, die Göttin der chromatischen Drachen…

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Ende einer Kampagne

Da ich niocht zum Aufnehmen komme, schreibe ich hier mal in etwa das auf, was ich eigentlich als neue Podcast-Folge aufnehmen wollte…

Seit nunmehr fast 2 Jahren spiele ich wieder D&D und bin damit extrem zufrieden. Begonnen haben wir mit einem von mir entworfenen Mini-Abenteuer, das sich zu einer komplexeren Geschichte entwickelte, bis ich nach ein paar Spielrunden zum Einstiegsabenteuer des D&D-Starter-Sets (damals noch nicht auf deutsch erschienen) übergingen und dann die „Lost Mine of Phandelver“ spielten. Als dieses Abenteuer zu Ende ging, wechselten wir zu Storm King’s Thunder und diese Kampagne spielten wir fortan, bis vor einigen Wochen der Endkampf mit dem großen alten blauen Drachen Iymrith anstand.

Etwas mehr als anderthalb Jahre nach spielen wir nun mit dieser Gruppe und den gleichen Charakteren, die sich im Laufe der Kampagne von Stufe 1 bis Stufe 11 entwickelten. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, muss aber sagen, dass gerade zum Ende der Geschichte zu viele Verstrickungen waren und ich merkte, dass den Spielern gar nicht klar war, was alles passiert ist.

Storm King’s Thunder ist ein gutes Abenteuer und wenn ich es noch ein Mal spiele, weiß ich, worauf ich achten und was ich evtl einbauen muss, aber in dieser Runde hatte ich einfach ein paar Informationen vergessen, also der Gruppe nicht mitgeteilt, weil es sich nicht ergab und mir selbst nicht klar war, dass die Informationen wichtig sind für den Verlauf und so wurde die Geschichte immer komplexer und die Gruppe immer überwältigter, teilweise, ohne es selbst zu merken, was nicht schlimm war, aber am Ende war ihnen der Gesamtverlauf wohl nicht 100%ig klar.

Anyway… Wir hatten eine Menge Spaß während des Abenteuers und darauf kommt es an, denn nur das ist D&D.

Fast Forward zum 23.11.2018.

König König Hekaton ist befreit, es herrscht Frieden zwischen den kleinen und großen Völkern Faerûns und die „Grauen Wächter“, wie ich die Gruppe ohne ihr Wissen im Spiel nannte, macht mal Pause.

Zwei Jahre später spielt nun unsere neue Geschichte, mit neuen Charakteren…

Tomb of Annihilation, oder auf deutsch, denn das Abenteuer wurde inzwischen offiziell übersetzt, „Grabmal der Vernichtung“.

Die Spieler haben neue Charaktere:

  • Njal, ein halbriesen Paladin
  • Mia, eine halbelfische Druidin
  • Gorbuindus, ein Drachenblütiger Kleriker
  • und
    • Lei, eine menschliche Mönchin (ist das dann eine KungFu-Nonne?).
  • Wir sind zwei Spielabende im Spiel und die Gruppe ist per Schiff in Nyanzarugelandet, hat dort ein paar Dinge erlebt und sich für die Dschungelexpedition gerüstet und nächstes Mal geht es in den Dschungel der Halbinsel Chult.
  • Ich freue mich auf das neue Abenteuer, ich fühle mich gut vorbereitet, habe mein „Arcana Note“ (Produkt-Bericht kommt irgendwann mal im Blog…), Vinyl-Karten (Teures Set und leider nur drei verwendbare Karten 😦 ) und einen neuen DM-Screen, es macht höllisch viel Spaß, nach den Halbgöttern, die ich die letzten Monate durch die Geschichte leitete mal wieder sterbliche Charaktere zu haben, gerade weil der Tot in Tomb of Annihilation eine treibende Kraft der Geschichte ist.
  • Dann mal sehen, wann ich wieder einen Podcast aufnehme, oder einen Blog-Beitrag schreibe. Wer hätte gedacht, dass das Leben einen so viel Zeit kostet, dass man kein Gedöns mehr im Internet postet?
  • Zwei Beiträge im Jahr

    …sollte reichen oder?

    Die Prioritäten in meinem Leben haben sich einfach derart verschoben, dass ich dieses Weblog kaum noch beachte. Meine immer spärlicher gewordene Freizeit (damit meine ich richtige allein-Freizeit, wenn die Kinder weg sind) fülle ich mit Musik und D&D. Da ist so ein Selbstdarstellungswerkzeug wie ein öffentlich einsehbares Tagebuch einfach nicht mehr wichtig. Aber wie ich so daliege und warte, dass ein 4 jähriger Knirps aufhört sich zu winden und einschläft, verbringe ich die Zeit mal damit, meine Leserschaft auf den aktuellen Stand zu bringen.

    Musik

    Ich habe vor einiger Zeit eine Akai MPC Studio erstanden. Für knapp 275€. Endlich habe ich nun eine MPC, was Beatproduktion einfach spaßig macht. Das Gerät ist ein Computer gestütztes Gerät und nicht wie die klassischem MPCs ein Standalone-Gerät, ist aber genau das, was ich brauche. Die dazugehörige Software ist inzwischen auch zu einer sehr umfangreichen DAW gewachsen, man kann auch mit Audiospuren arbeiten… Alles in allem ist die MPC Studio mit Software 2.2 alles was ich immer am Rechner wollte.

    D&D

    Meine D&D-Runde läuft durchgehend und es ist immer noch eines der besten Hobbies!Inzwischen gibt es viele der Bücher der aktuellen Version 5 des Spiels auch auf deutsch, die bekomme ich nächste Woche zugeschickt. Kostenlos! Weil ich dem Verlag in Deutschland von meine geplanten D&D-AG erzählt habe. Die Idee dazu ist erwachsen daraus, dass ich eine Woche lang mit Schülern aus Klasse 7 bis 9 D&D gespielt habe.Jedenfalls fragte ich nach Bildungskundenrabatt und sie schicken mir die Bücher zu. Cool!Das werde ich alles im Podcast noch mal aufdröseln und hoffentlich noch vor meinem Urlaub fertig schaffen.Ich denke das war’s aus meinem Leben. Vielleicht bis bald mal.

    Wow, lang ist’s her…

    Nix zu erzählen, außer Minibar und D&D…

    Ich habe gerade nachgesehen, wie lange es her ist, dass ich hier einen Artikel verfasst habe… September 2017. Ist schon lange her…

    Es ist eben nicht einfach zwischen Familie, Arbeit und zwei Hobbies noch einen Blog zu betreiben.

    Das bedeutet zwar nicht, dass ich das Dingens hier abschalte, aber ich glaube nicht, dass aus dem Blog noch mal mehr wird. Vielleicht, eines Tages, wenn ich mal wieder einen Bulli habe, könnte ich hier ein Reisetagebuch veröffentlichen… Mal sehen.

    Momentan habe ich aber einfach zu viel un die Ohren, Kinder, D&D und nebenbei ab und zu Musik…

    Viel zu tun, in so wenig Zeit…

    Aber, um zu den Hobbies zu kommen, Musik läuft. Minibar ist dabei zu Texten und wenn alles gut läuft gibt’s dieses Jahr eine Minibar-EP, wir strengen uns an.

    Genau so läuft eben D&D, ich habe inzwischen etwa 300€ in Zeug investiert und spiele alle zwei Wochen und nebenbei versuche ich wöchentlich eine Folge für meinen Podcast „Kerker und Drachen“ aufzunehmen.

    Ihr seht, ich habe viel zu tun, da geht eben ein nicht Themen bezogener Blog schnell unter, ich habe eh nicht zu sagen, was nicht die Familie (kein Internet-Thema), D&D (Themen für Podcast) oder Musik (Themen für wöchentlichen Minibar-Videochat) betrifft, von daher ist dieses Weblog eben eine stinkende Moorleiche, die hin und wieder an die Wasseroberfläche treibt und in die Gegend mieft.