Neue Beiträge/Artikel

In letzter Zeit habe ich vermehrt den Drang, mch kreativ zu betätigen. Zum Einen kommt das sicher daher, dass ich einige Zeit damit verbracht habe, alte Bandaufnahmen zu hören und Youtube-Videos anzusehen, zum anderen vermutlich daher, dass ich mein Arbeitszimmer aufgeräumt habe, was darin resultiert, gerne am Schreibtisch zu sitzen und dann benötige ich natürlich eine bessere Tätigkeit, als wirklich zu arbeiten…

Dazu zählt auch das Verfassen neuer Blog-Artikel. Ich habe tatsächlich auch darüber nachgedacht, auf meinem Youtube-Kanal tatsächlich mal so einen Quatsch zu machen, wie es seit enigen Jahren alle auf Youtube machen, also eine eigene Sendung zu meiner ganzen Technik-Affinität zu machen… Früher wurden noch einfach lustige Videos auf Youtube gepostet, vor allem von Katzen… na ja… Das bringe ich bei Twitter mal zur Abstimmung, falls es da draußen jemanden gibt, der es sehen würde, denke ich tatsächlich drüber nach.

Auf jeden Fall habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt, so sieht der jetzt aus:


Außerdem habe ich tatsächlich eine 3.5″ Diskette bei meien Betriebssystemen gefunden. Sehr lustig. Ich dachte die hätte ich alle vor Jahren entsorgt. Dieses war eine Bootdiskette zum Entfernen des Passworts unter Windows XP, sollte man sein Adminpasswort mal vergessen haben…

Ich habe ansonsten zwei Artikel in der Mache, einen über die Papierlose Lehrertasche und einen zum Einrichten meines Heimkinos. Beide Themen würden sich für einen VLOG eignen, vielleicht starte ich damit?

Vielleicht ist das auch. Nur ein Hirngesprinnst, Zeit finde ich dagür vermutlich eh nicht… na gut, bis zum nächsten Mal.

Neue Beiträge/Artikel

Server – Nachtrag

Nun ist es vollbracht. Mein Server wurde neu aufgesetzt und läuft so weit einwandfrei. Erstmal die Hardware:

  • AMD Phenom 9640, QuadCore, 2,3GHz
  • 6GB DDR2 RAM
  • 40 GB System HDD
  • 80GB Backup
  • 3TB Intern
  • USB 2TB+3TB+4TB HDDs

Insgesamt hat das NAS jetzt also etwa 12TB Speicher, allerdings keine Redundanz oder Sicherung der Daten, das ist doch was, oder?

So lange das Gerät keine Festplattencrashs erleidet, habe ich erst mal einen guten PlexMediaServer

Auf dem Gerät läuft nun OpenMediaVault 3.0.43. Der Server arbeitet wunderbar,  transkodiert Medien in Plex, stellt meine Musik per iTunes-Freigabe bereit, dient als Dateiablage, Downloader (leider bis jetzt ohne JDownloader, aber der kommt sicher noch…) und dient als Druckserver.

Das Gerät ist vielseitig einsetzbar und einfach via PlugIns zu erweitern. Momentan bin ich sehr zufrieden, nur eben das fehlende JDownloader PlugIn ist etwas schade und die 80GB-Platte hat irgendwie eine Macke und läuft nicht richtig, da muss ich noch mal eine neue BackUp-Platte suchen, so lange sichere ich das System in 3TB LVM…

Server – Nachtrag

OpenMediaVault – Nachtrag zum RAID

Tja, so schnell kann’s gehen…

Neulich habe ich noch von der RAID-Funktion in OMV geschwärmt, heute bin ich davon weg…

Warum? Nun, RAID hat einen guten Einsatzzweck, wenn man genug gleich große Festplatten hat. Es bietet dann eben eine Sicherheit gegen Festplattenausfall und lässt sich als ein einziges Laufwerk ansprechen. Sehr praktisch. Aber wenn man mur vier SATA-Ports hat, von denen einer die Systemplatte beherbergt, kann man nur drei Platten betreiben, damit also RAID5. Das ist mir doch zu wenig Platz mit meinen 2x500GiB und 1x1000GiB, deswegen bin ich davon weg. RAID5 wird übrigens, je größer die Platten werden, immer unpraktischer und wird nicht mehr empfohlen, denn wenn bei der lange dauerndes wiederherstellung von Daten etwas schief geht, ist alles futschkato. Deswegen sollte man mit großen Platzen immer RAID6 nutzen, da braucht man aber mindestens vier Platten.

Außerdem habe ich mit einem fehlgeschlagenen Update auf OMV 3 (Beta) das Serversystem (halb-)geschrotet, daher mache ich mich nun dran, den Server neu aufzusetzen.

Dieses Mal werde ich die Festplatten dabei anders einsetzen:

  • 40GB IDE-  Ja genau, eine hier rumliegende IDE-Festplatte. Verläuft alles nach Plan, werden das zwei Platten. Beide am IDE-Anschluss, so, dass ich immer ein Backup-System habe.
  • 80GB IDE – Dies ist die Systembackup-Platte, scheint aber (bin mitten im Setup) nur als 8GB erkannt zu werden… Eine erste 80GB Platte wurde von OMV gar nicht mehr erkannt… Rumliegende alte Hardware ist scheinbar nicht mehr ganz so einfach zu nutzen. 
  • SATA1: 500GB
  • SATA2: 500GB
  • SATA3: 1000GB
  • SATA4: 1000GB (War vorher per USB-Gehäuse am Rechner).

Die verbauten IDE-Plattenstammen aus meinem letzten verbliebenen PowerMac, der im Keller vor sich hin gammelt.

Jetzt ist die Frage, ob och die internen Laufwerke als separate Laufwerke anspreche, was durch den PlexMediaServer, für dessen Daten sie dienen, kein Problem darstellt, oder ob ich sie irgendwie koppele. Im RAID würde ich mit RAID5 auf etwa 1,5TB und mit RAID6 auf 1TB. Separat hätte ich eben gute 3TB. Hmmm. Es gibt noch eine Möglichkeit: LVM.

In einem LogicalVolumeManagement-Verbund, kann man Logische Laufwerke beliebig auf physikalisce Festplatten verteilen. Ich könnte also, ähnlich wie im RAID0 alle Platten in voller Kapazität als ein Laufwerk nutzen. Vorteil gegenüber RAID0 ist, so weit ich weiß, dass mannim Falle eines HDD-Crash nur die entsprechenden Daten der kaputten Platte verliert. Das wär‘ doch was. Ich werde also gleich mal OMV3 installieren und dann mal LVM testen.

[…Zeit verstreicht…]

Inzwischen läuft die Installation. Das Backup wird später konfiguriert. Sobald das System von der IDE-Platte startbar ist, hänge ich die SATA-Platten dran und dann geht die Konfiguration über das WebUI weiter. Fingerkreuz.

Läuft das System, samt Speicher, kommt der nächste Beitrag.

OpenMediaVault – Nachtrag zum RAID

Statusupdate

Ich habe alle meine Beiträge vom alten Blog wieder hier importiert. Ich versuche im laufe des nächsten Jahres alle Beiträge in diesem Weblog ein Mal durchzugehen und zu überarbeiten. Dadurch hoffe ich, einen tauglichen Blog im Internet zu haben… Mal sehen wie das klappt.

Hier und da kann es noch zu Problemen kommen, z.B. mit eingebundenen Medien, oder so…

Dennoch sollten die Meisten Beiträge verfügbar sein.

Statusupdate

New Stuff – Part X

Irgendwie würde ich dieses Blog ja gerne weiterführen, aber über welche Themen kann man hier schreiben?

Meine Familie soll kein Thema im Internet sein und viel mehr gibt’s in meinem Leben zur Zeit nicht…

Meine Hobbies sind eben momentan nicht an höchster Stelle. 

…fangen wir einfach bei Gedanken zur letzten Apple Keynote an.

  1. AppleWatch: Immer noch so eine Sache… Das neue System macht das Gerät sicher cool und die kann eben auch viel mehr als meine Pebble, aber ist eben auch 10mal teurer…
  2. iPad Pro: Ich wünschte ich hätte echte Gründe 100€ dafür auszugeben… Sehr geiles Gerät und der Pencil ist ein Hammer. Leider eben auch Pro-Preise und selbst wenn ich gerade 1000€ übrig hätte, gäbe es wichtigeres.
  3. AppleTV4: Sehr geil. Kaufe ich. Aber erst nächstes Jahr. Bin ein bisschen beleidigt, weil mein ATV3 wohl keinen AppStore nachgeliefert bekommt. Aber die Siri-Gunktionen und der AppStore sind echt genial.
  4. Wen interessieren die neuen iPhones? Wow eine bessere Kamera und „3D Touch“… Na ja… Die Live-Fotos sind cool.

So, das ist die Kurz:Ich-schreibe-auf-dem-Telefon-Fassung. 

Ach aj: iOS9. Nutze schon lange die Beta und jetzt 9.1. Bin zufrieden. Gutes System. Auch auf dem iPad2 noch ausreichend.

Habe übrigens ein iPhone5 hier welches leider so aussieht und sich nicht mehr starten lässt:

 

Außerdem ein wassergeschädigtes iPhone5s.

Geräte sammeln sich an…

New Stuff – Part X

Frühjahrsputz

Ich bin vor kurzem auf Andrew Kims Minimallyminimal gestoßen und genieße detailreiche fundierte Reviews zu gut designeten gestalteten Dingen. Ich mag seinen Blog. Ich mag seine Designansätze. Auch wenn er für Microsoft arbeitet. Hoffen wir einfach mal, dass die nächste XBox, also die nach der One, von seinem Sinn für Ästhetik bestimmt wird.

Anyway…

Momentan bin ich angeregt wieder Artikel zu verfassen, etwas schade ist dabei, dass ich nicht so richtig weiß worüber ich berichten soll, einfach, weil ich keine entsprechenden Dinge mache. Soll heißen, ich produziere keine Gegenstände, verdiene nicht genug Geld um jede Woche neue, teure Gadgets zu kaufen und zu beschreiben und meine Arbeit besteht nun mal daraus, Kinder in Mathematik und Naturwissenschaften zu unterrichten, da kann man auch eher weniger gut etwas von berichten. Schade ist, dass ich auf Grund meiner Arbeit, die einen großen Teil meiner Zeit einnimmt und meiner Privatsituation, die nichts im Internet zu suchen hat (ja, da habe ich mich im Laufe der letzten Jahre doch sehr geändert…), die naturgemäß einen noch größeren Teil meines Lebens einnimmt, nicht mal mehr viel zu dem Hobby komme, dass ich eigentlich relativ intensiv seit nunmehr 18 Jahren betreibe, nämlich Musik.

Loco

Jeder, der meine Exkursionen durch die Welt des Internets ein kleines bisschen verfolgt hat weiß, dass ich Musik mache, oder vielmehr, bezeichne ich mich als Musiker. Das ist in etwa der Unterschied, den es zwischen einem Menschen der Bücher schreibt und einem, der sich „Autor“ nennt. Nun mag man meinen, dass das eine „na ja, ich mache das eigentlich nicht richtig, aber nenne mich so“-Bezeichnung ist, aber das stimmt nicht. Man nehme Douglas Adams als Beispiel. Douglas Adams war ein Autor, ein echter Schreiber. Trotzdem umfasst seine gesammelte Literatur lediglich 9 Bücher und diverse Magazin-Artikel (und eben die Doctor Who-Folgen, Radiosachen und so). Das ist vergleichsweise wenig, aber niemand würde ihm aberkennen, dass er ein brillanter Autor war.

So verhält es sich mit meinem Musikertum. Natürlich bin ich kein Mozart, soll heißen, dass ich nicht den Anspruch erhebe, dass meine Kompositionen allgemein gut produziert, durchdacht und ohne die Musikrichtung zu mögen Meisterwerke sind, aber ich bin Musiker. Das hat nichts damit zu tun, dass man auch tatsächlich Musik macht.

Nun gut, ich wollte eigentlich auch nur sagen, dass ich keine Werke hervorbringe, über die ich regelmäßig berichten könnte, wohl aber den Willen,  über Dinge zu berichten. An dieser Stelle möchte ich selbst gerne anmerken, dass ich es sehr schade finde, dass unsere 4D-Animationsserie stillschweigend eingestellt wurde, es sieht nicht danach aus, dass wir eine weitere Folge produzieren werden…

Nun gut, der Text wird immer länger und soll lediglich darlegen, dass ich keinen Inhalt zu berichten finde. Widerlegt sich das ganze damit selbst? Ich weiß nicht.  Momentan fallen mir mehrere Dinge ein über die ich schreiben könnte. Ich denke ich werde gleich mal damit anfangen und ein Paar Artikelentwürfe zu den folgenden Themen verfassen:

  • StorEDGE 128GB SD-Karte zu r Erweiterung des Speicherplatzes in meinem MacBook Pro Retina.StorEDGE
  • MacBook Pro Retina, 15″ – Verwende ich ja nun schon ein halbes Jahr, aber habe nie wirklich etwas zu berichtet.MacBook Retins
  • Ein altes MacBook von 2007, welches nun meinen PlexMediaServer bereitstellt.MB White

Während ich diese Themen aufgelistet habe, fiel mir auf, dass ich vermutlich einfach nicht die Zeit habe, all diese Dinge in dem Detail zu schreiben, wie ich es gerne würde. Hm… Da beisst sich die Katze selbst in den Schwanz.

Einen letzten Punkt möchte ich noch ansprechen. Ich möchte diesen Weblog entrümpeln. Es befinden sich einfach unsinnige Beiträge aus 8 Jahren Internet in dieser Datenbank. Da gibt’s echt viel Schund drinnen. Eine Sicherung vorausgesetzt, würde ich gerne alle Artikel, die älter als 3 Jahre sind entfernen, oder eben in ein Archiv verschieben… Vielleicht können sich die anderen Autoren dieses Blogs ja mal dazu äußern.

Frühjahrsputz

1Password vs. LastPass – Runde drei…

1Password

Vor geraumer Zeit, ich denke es sind etwa anderthalb Jahre, habe ich den Wechsel von 1Password zu LastPass vollzogen. Ausschlaggebend war vor allem, dass 1Password die Interoperation zwischen mehreren Betriebssystemen fehlte und dass das Update zu Version 4 für den vollen Preis gekauft werden musste. Genau genommen, habe ich die Version für den Mac umsonst bekommen, weil ich 1Password 3 damals irgendwie zur richtigen Zeit gekauft habe, aber für iOS gab’s leider kein kostenloses Update und das Programm kostet (die für ein iOS-App horrende Summe von) 16€. Ich habe damals dann die Entscheidung getroffen auf das 12€ pro Jahr (Pro-Version mit iPhone-App) kostende LastPass umzusteigen. (Wer allgemein meine Meinung zur Passwortverwaltung noch mal nachlesen möchte, hier sind meine beiden Beiträge zur Passwortverwaltung von 2011 und 2013).

Wie die Dinge so spielen, bin ich mit LastPass immer nur minder zufrieden gewesen, vor allem, weil die App unter iOS nicht sehr benutzerfreundlich ist und sehr hässlich. Funktionieren tut sie allerdings gut… Unter OS X läuft LastPass ausschließlich als Browser-Plugin (Chrome, Safari und Firefox), das störte mich zusätzlich irgendwie. Außerdem gab es diesen Skandal dieser großen US-Behörde (wie hieß die doch gleich?) und LastPass speichert eben alle Passwörter lediglich auf einem Webserver… Hmmmmm… Ja, verschlüsselt, aber trotzdem…

Seit heute, oder Gestern, gibt es 1Password für iOS mal wieder als Sonderangebot, für nur 8€… Immer noch viel für ein iOS-App, aber ich habe mir das mal gegönnt, weinfach, weil das App sehr viel angenehmer zu nutzen ist… Sowohl unter OS X, als auch unter iOS. Außerdem benötige ich die Interoperabilität nicht mehr wirklich, da ich vor kurzem meinen Server durch ein MacBook ausgetauscht habe, und somit rein mit OS X arbeite… Allerdings habe ich noch nicht getestet, ob 1Password auch auf einem 2007er MacBook unter Snow Leopard läuft… Hm, das muss ich dringend mal updaten auf Lion… Dafür benötige ich allerdings noch einen neue Festplatte, aber das ist ein anderes Thema.

Nun gut, ich gebe nach intensiver, anderthalb Jahre dauernder, Testphase 1Password den Vorzug. Der Umstieg gestaltet sich für mich relativ einfach, habe 1Password schon länger als zweites Programm auf dem Mac laufen und fast alle Passwörter eh schon drinnen (1Password und LastPass laufen super nebeneinander, wodurch man auch in beiden Programmen alle Passwörter speichern kann).

Ein weiterer, aus meiner Sicht enormer, Vorteil ist, dass in 1Password beliebige Notizen, Passörter und andere Daten (Bankdaten, Software-Lizenzen, …) abgelegt werden können, und übersichtlich (das ist wichtig!) dargestellt werden. Außerdem unterstützt 1Password die Synchronisation der hinterlegten Daten mit beliebig vielen Geräten über mehrere Wege: Wie früher per DropBox (Sicherheit? #Heartbleed …), per iCloud, oder aber offline, per Dateiaustausch (iTunes) oder WiFi-Sync. Damit können auch sehr vorsichtige Nutzer tatsächlich sicher ihre Passwörter auf verschiedenen Geräten synchron halten. Ich selbst nutze vermutlich iCloud, da ich einfach zu faul bin, um mich mit einer Synchronisation der Daten zu beschäftigen.

Ach und one last thing… Ich hoffe, dass das nächste Update für iOS, was dann hoffentlich die Optik etwas flacher und iOS7-iger macht, kostenlos wird und nicht nur die aktuelle Version verbilligt wurde, um wieder Leute anzufixen und dann eine neue 16€-Version zu verkaufen…

1Password vs. LastPass – Runde drei…