Twitter-Buch?

Kann man eigentlich alle Tweets von Twitter herunterladen? Eine CSV-Datei oder so?

Fänd‘ es lustig jeden Tweet in einem Buch zu drucken und aufs Klo zu legen. Twitter *2007 / +2022 …

Wäre doch wirklich sehr interessant. Hatte ich auch schon mal mit meinen WordPress-Artikeln vor. Durch das Web 2.0 ist einfach ein großer Teil meines Lebens online dokumentiert. Vielleicht muss ich dieses Mammut-Projekt noch mal angehen und ein entsprechendes Buch drucken, welches ich jedem Gast bei meiner Bestattungsfeier gebe.

Dann wiederum ist es etwas früh so was zu planen. Vielleicht peile ich meinen 50. Geburtstag dafür an.

Das wären auch noch 10 Jahre….

Vielleicht einfach überhaupt erst mal anfangen? Oder einfach lassen? Habe genug zu tun.

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Twitter-Buch?

Schallplatten-Marathon

Schon seit vielen Jahren kaufe ich mir Musik auf Vinyl. Das heißt, wenn ich Musik kaufe, dann Vinyl.

Ich kaufe nicht viel Musik. Aber eben wenn…

Ich habe mir gedacht, demnächst, sobald ich mit dem Umräumen fertig bin, ich einen Hörmarathon starten werde. Ich werde jede meiner Platten durchhören.

Bin mal gespannt, da sind einige Platten bei, die noch nie eine Plattennadel gesehen haben…

Schallplatten-Marathon

Back to paper…

Da vergehen zunächst mal ungefähr 2 Jahre von einem zum nächsten Blog-Post und dann gehe ich zurück zu Papier….Ui ui ui…

Fangen wir mal ganz vorne an…

Ich bin Lehrer. Alle, die mich kennen wissen das. Alle die hier lesen, könnten das wissen.

Ich arbeite seit über 10 Jahren in meinem Beruf, immer noch gerne, mal mehr mal weniger belastet. Mir macht der Job Spaß und ich habe vor einigen Jahren eine Zusatzqualifikation abgelegt, um auch in der Oberstufe arbeiten zu dürfen.

Inzwischen bin ich also Studienrat und regelmäßig im Abitur im Fach Physik involviert. Das auch sehr gerne. Sowohl der Unterricht, als auch die Abiturprüfungen, machen mir (beruflich) Spaß.

So weit, so gut…

Zum Lehrerdasein gehört Organisation. Viel davon. Termine, Termine, Termine. Wie man so sagt. Das bedeutet auch, dass dafür irgendein Medium herhalten muss. Ich verwende seit meinem Vorbereitungsdienst (den viele irrtümlich Referendariat nennen, aber für das Realschullehramt, ist das kein Referendariat…) mein iPad. Damals noch iPad 2. Wie die Zeit vergeht… Auf dem iPad nutze ich seit damals das App „Teacher Tool„. Super App. Aber ich renne seit Jahren immer irgendwie Terminen und To-Dos hinterher…

Im Zuge dessen, dass ich meine Bildschirmzeit insgesamt verringern möchte (sagt der Nerd), habe ich mich entschieden, einen echten Lehrerplaner aus Papier einzusetzen.

Ich werde also im kommenden Schuljahr zum ersten Mal tatsächlich den Schulplaner von TimeTex einsetzen. Geld. Aus Papier. Mit Wochenplaner und Lerngruppentabellen etc., etc….

Da das Schuljahr sich gerade dem Ende neigt, konnte ich auch den aktuellen Planer noch für 0,01€ bestellen… So kann ich mir den schon mal im laufenden Alltag ansehen…

Ich bin mir sicher, dass ich einige angenehme Features von TeacherTool vermissen werde, aber ich glaube, dass es für mich ein guter, wichtiger und richtiger Schritt ist, um erstens weniger Zeit auf Bildschirme zu starren und zweiten Organisation in meinen Lehreralltag zu bringen.

Ich habe es jedenfalls immer geliebt mit Papier zu arbeiten. Ich war schließlich auch fünf Jahre im Copyshop bzw. einer Digitaldruckerei tätig und dort hab eich viel über Papier und entsprechenden Umgang gelernt… Ich spiele auch D&D gerne mit analogen Mitteln und nutze wenig mein iPad oder MacBook für das Spiel (wenn wir in Präsenz spielen).

Ich bleibe gespannt, wie sich mein Lehrerleben entwickelt… Ob ich so endlich mal Herr meiner Termine werde, oder ob ich doch zurück zu TeacherTool gehen werde… Vielleicht denke ich sogar daran, dass hier zu schreiben.

Back to paper…

Hackintosh MK2

Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass ich einen neuen Mac benötige.

Mein MacBook ist einfach mit 7 Jahren so langsam in ein hohes Alter bekommen und zeigt entsprechende Erscheinungen. Allem von Pixelfehler und Lüftergeräusche… Aber auch der interne Speicher ist einfach etwas knapp bemessen.

Seit einiger Zeit ist auch in unserer Budgetplanung für Herbst ein neues MacBook (oder iMac) eingeplant mit etwa 2000€.

Nun wurde ja aber zur letzten WWDC von Apple der Architekturumstieg auf ARM angekündigt was für mich zu dem Dilemma führt, denn ich möchte eines der neuen (ARM-)MacBooks und nicht mehr so einen schnöden Intel-Kram. Wenn Apple ähnlich wie beim Wechsel von PPC zu X86 verfährt (was zu erwarten ist) wird zunächst das kleine MacBook auf ARM umgestellt. Vielleicht auch das Air. Oder das 13″ Pro… Auf jeden Fall genau die Geräteklasse, dir für mich relevant ist.

Das heißt, ich muss am besten noch warten. Ja, wenn man ein Gerät benötigt sollte man eines kaufen. Die aktuelle MacBook-Generation ist bombastisch!

Aber noch benötige ich das Gerät nicht, da mein MacBook ja eigentlich noch funktioniert.

DILEMMA!

Arne Ruddat hat neulich in einem Live-Stream einen Hackintosh zusammengebaut und da dachte ich mir, ich gehe das auch noch mal an. Allerdings auf der Low-Budget-Schiene.

Ich habe ja hier einen Windows-Rechner zum Zocken! Einen Intel i3 7100 mit 16GB RAM und 2x250GB SSD und einer alten ATI Radeon 8950. Also eigentlich ist der ja grundlegend nicht schlecht und tatsächlich könnte man OS X darauf installieren. Bei TonyMac86 findet man eine simple Step-by-step-Anleitung zum installieren von macOS Catalina auf einem PC und ich bin das neulich mal angegangen.

Was soll ich sagen, ich schreibe diesen Text an meinem Hackintosh.

Das erstellen eines USB-Sticks mit macOS lies sich einfach mit einem Tool am MacBook machen. Dann booten, installieren… Das war alles eine Sache von etwa 60 Minuten. Man muss dafür eben macOS aus dem AppStore herunterladen und dann in dem Tool auswählen, welche Hardware man nutzt. Dann den Guide verfolgen und schwupps… Bootet macOS auf dem PC.

Das ganze ist mein Hackintosh MK2, denn ich habe bereits vor über 10 Jahren ein ähnliches Projekt betrieben. Damals war das aber aufwändiger, ohne einfache Tools, mit viel Handarbeit und es lief nicht nach wenigen Stunden so rund…

Das größte Problem war, die passenden Treiber und Erweiterungen zu finden und den Bootloader auf dem Hackintosh zu installieren, aber inzwischen scheint dies ganz gut zu laufen. Ist halt immer ein bisschen gebastel. Das gute an dem Billig-Mainboard und Intelprozessor ist, dass das Intel-Chipset, also Netzwerk und Zeugs reibungslos von macOS unterstützt werden. Der Sound war etwas problematisch, aber ich nutze an dem Ding ja eh mein Audiointerface, dadurch ist das gelöst. Aber tatsächlich funktioniert auch die interne Soundkarte inzwischen, glaube ich, nur über HDMI gibt’s wohl öfter mal Probleme, aber wenn ich Lautsprecher an den Audiqoport anschließen würde, sollte es gehen.

Es läuft längst noch nicht alles perfekt, aber vieles schon gut.

Logic läuft scheinbar perfekt, FinalCut auch. Die MPC-Software war etwas komplizierter, wegen des MPC-Treibers und die ganzen Sounderweiterungen sind noch nicht installiert, weil größere Installationspakete (manchmal) nicht einfach so durchlaufen, sondern am Ende des Installationsprozesses hängen, aber da ist einfach nur etwas Geduld gefragt, ich bin da sehr zuversichtlich und inzwischen, (quasi im Laufe des Tages, an dem ich diesen Artikel verfasste), sind auch diese Dinge alle installiert.

Auch hatte ich noch einen Bluetooth-USB-Dongle, der einfach so lief und damit konnte ich sogar mein MagicTrackpad und meine Bluetooth-Tastatur nutzen. Sehr Mac-ig.

Als erstes Fazit muss ich sagen, dass ich ziemlich begeistert bin, dass es einfach so ging. Ohne großes rumgefrickel war OSX auf dem PC innerhalb weniger Stunden einsatzbereit und auch der AppStore und iMessage eingerichtet. Meinen Kamera muss ich noch testen , ich habe so eine kleine Action-Cam, die man als WebCam nutzen kann. Vielleicht geht die auch für FaceTime… Ich bin jedenfalls recht zuversichtlich, dass ich mit dem Rechner noch gut arbeiten kann, bis ich mir einen neuen ARM-Mac kaufe.

Ich habe inzwischen auch Syncthing eingerichtet und damit synchronisiere ich meinen Dokumente- und Musik- Ordner mit meinem Server als Backup und dem MacBook zum Arbeiten. Bisher klappt auch das reibungslos.

Ich bin tatsächlich extrem beeindruckt, wie gut es funktioniert auf handelsüblicher PC-Hardware macOS zu installieren. Die Tools UniBeast und MultiBeast sind natürlich ungemein einfach zu nutzen. Ich bin mir sicher, wenn man genau darauf achtet, was für Komponetnen verbaut sind, ist es heutzutage möglich einen ziemlich perfekten Hackintosh zusammenzubauen.

Es bleibt noch die Performance. In Cinebench schneidet der Hackintosh eher mau ab. Da bekommt er etwa 950 Punkte. Ich vergleich bekommt mein MacBook Pro 1285. Das hat aber auch einen 4-Kern i7, also doppelte Kernanzahl.

In Geekbench sieht man, dass aber die Singleckre-Performance ca. 850 Punkten über den 750 Punkten von meinem MacbOok liegt. Im Multicore schlägt der 4-Kern 8 Thread i7 mit etwa 3000 Punkten natürlich den Low-Budget i3 bei 1600 Punkten ums Doppelte.

Im Geekbench-Compute-Test mit Metal seht das aber schon anders aus, da sind es 35000 (Hackintosh) gegen 520 (MacBook Pro). 31080 vs 4917 mit OpenGL.

Also in Sachen Grafikleistung dominiert der Hackintosh. Insgesamt ist die Performance also schon beachtlich. Vielleicht sollte ich noch mal einen neuen (gebrauchten) Prozessor für das Teil kaufen. Irgendein 4-Kern-Dingens, nen i5 oder i7… Aber das ist für die Zukunft…

Hackintosh MK2

Lebenszeichen

In Zeiten wie diesen muss man sich beschäftigen mit dem was man mag, sonst ist’s blöd…

So bin ich also heute, am Dienstagmorgen, einfach ein bisschen am stöbern und rum-interneten und stoße auf mienen Weblog. Ewig ist es her… Inzwischen habe ich mit Youtube-Video ja ncoh ein Output-Medium für mich annektiert, was bei dem wenigen Output den ich derzeit an den Tag lege natürlich eher ungünstig ist. Ich habe inzwischen die folgenden Output-Formate:
– Twitter
– WordPress
– Podcast (Nur D&D)
– Youtube-Kanal (Vorwiegend Dokker-Ausbau, aber auch anderes)

…hm…
Wenn ich das so sehe, habe ich das Gefühl, dass es doch möglich sein sollte da jeweils ein Mal im Monat etwas rauszuhauen?
Twitter nutze ich täglich. Ich poste nicht immer, aber manchmal.

WordPress… Seht ihr ja selbst. In den letzten Jahren sind es im Schnitt zwei Beiträge pro Jahr. Vielleicht aber, wenn ich WordPress mit dem Rest kombiniere? Also immer einen Artikel zu den Youtube-Videos und Podcast-Beiiträgen…

Der Podcast istacu hso eine Sche. Ich bekomme ab und an (bisher drei mal) Fan-Mails, bzw. Rückmeldung von Hörern. Sollte mich motivieren. Komme aber irgendwie nicht dazu, denn neben dem Berichten udn Reden zu Themen, muss das Spiel ja auch vorbereitet werden und das ist im Prinzip wichtiger als die Aufnahme, das Schneiden und bearbeiten und hochladen von Gesabbel.

Youtube…
By far the most time consuming hobby. Man muss alles was man in ein oder zwei Kameras sabbelt ja schneiden , editieren und so weiter. Das dauert ewig lange. Gerade wenn man das nur hobby-mäßig betreibt.
Da ist es wirklich schwer einen konstanten Output zu haben.

Schwierig…

Wenn ich mir dazu noch meine Hobbies angucke:
– Musik machen
– D&D spielen
– Technik-Geschraube

Wie viel Zeit braucht man da?
Na gut. Genug rumgesülze. Jammer jammer, ich habe zu wenig Zeit. Blödsinn. Ich mache was mir Spaß macht. Das macht mir Spaß. Es ist egal, ob das andere Menschen im Internet verfolgen können, oder nicht.

Das ist wohl die richtige Einstellung. Ich war immer eher extrovertiert, daher evrlangt es mich nach solcher zur Schau stellung…

Aber mal ehrlich, was habe ich davon, mir Stress zu machen, mit diesen ganzen Kanälen?

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Ich betreibe diese ganzen Output-Medien und stelle auch nichts ein. Geplant ist für alle vieles. Produkt-Reviews, Auto-Batseleien, Server-Schraubereien, D&D-Sielberichte, ein neues Album ist auch noch in der Mache…

Man könnte jetzt sagen: „Hey, es ist Corona-Zeit, da geht doch einiges zu Hause“, aber ich habe hier halt meine Familie, mit der ich dann doch eher den Hauptteil mener Zeit verbinge… Außerdem wäre da noch die Arbeit (ich hasse Klausurkorrektur!).

Na gut, in diesem Sinne bin ich dann mal raus. Eigentlich wollte ich gerade enien Youtube-Beitrag schneiden, aber ich habe zu wneig Speicherplatz auf eminem Mac frei…
Das bringt mich zum Server… Wie war das doch gleich? Es gibt eine Möglichkeit Netzwerkspeicher als lokalen Speicher für Videoschnittprojekte einzubinden?
iSCSI zum Beispiel… Gibt es das noch? Hm… Da recherchiere ich jetzt mal nach.
A propos…
Mein Server ist inzwishcen ein Intel i5 mit 4GB RAM und knapp 12TB speicher. Das kann doch wunderbar Videozeugs drauf liegen.

Ihr seht, es passiert viel. Liest das irgendwer? Hier, ein Keks für dich!

So long.
Lebenszeichen

Podcasting, neues Hobby?

Vor einiger Zeit, Sommer 2018, habe ich ein neues Hobby gestartet, Podcasting.

Ich habe einen D&D-Podcast ins Leben gerufen namens „Kerker und Drachen„.

Dabei habe ich mich damit auch mit der technischen Seite auseinandergesetzt und hoste den gesamten Podcast selbst auf meinem Heimserver, welcher mehr als genug Leistung hat, um die 10 Hörer zu versorgen. Problematiach wird es, sobald Feedburner von Google komplett eingestampft wird, denn dann muss ich anfangen die XML-Datei selbst iTunes-Konform zu gestalten, was voll ätzend wird

Der Podcast macht mir prinzipiell Spaß, ich rede über eines meiner (wiederentdeckten) Lieblingshobbies und kann so tun, als würde es jemanden interessieren;-)

Na ja, im letzten halben Jahr habe ich leider nichts weiter dazu aufgenommen, möchte aber unbedingt weitermachen. Wie bei alle Projekten gibt es eben aktivere und weniger aktive Phasen.

Ich plane eine neue Staffel von Folgen zu diversen Themen, habe aber schon wieder das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben, das alles aufzunehmen, zu schneiden etc…

Nun gut, ich gebe mein Bestes und versuch ein paar neue Folgen im Laufe der Ferien zu produzieren…

Podcasting, neues Hobby?