iOS Homescreen

Inzwischen erscheint es uns allen als ganz normal den Homescreen unserer iOS-Geräte nach belieben anpassen zu können. Nach belieben stimmt natürlich nicht ganz, denn wir in der Apple-Welt mussten durch Android lernen, was „nach Belieben“ bedeutet. Nichts desto trotz können wir unseren Hmescreen anpassen, jedenfalls die Anordnung unserer Apps.
Diese Möglichkeit sorgt alle paar Monate dafür, dass ich anfange über eine sinvolle Anordnung meiner Apps nachzudenken, oder besser gesagt suche ich nach der besten Anordnung.
Es ist immer wieder schwierig. Ich bin vor einger Zeit dazu übergegangen einfach regelmäßig den Homescreen zurückzusetzen, so dass die Apps alphabetisch angeordnet sind, natürlich mit ausnahme der vorinstallierten, die sich auf dem ersten Homescreen befinden und der Spiele, welche ich ans Ende meiner Homescreens verbanne.

Ich fange also regelmäßig an, die Apps zu sortieren. Es entstehen aornder wie „Media“, „Musik“, „Tools“, etc. und so minimiere ich meine Homescreens auf maximal zwei. Die wichtigsten Apps wandern ins Dock und schon ist eine effektive Sortierung geschaffen.
Nach einger Benutzung bin ich jedoch irgendwie nicht mehr zufrieden… Es entsteht das Problem, dass eine Umsortierung langfristig und nervig wird und so setze ich den Homescreen erneut zurück und bin wieder Anfang. Das geht nun schon so, seit Apple iOS 3 und damit diese Sortiermöglichkeit veröffentlicht hat (oder war es iOS 2?… Ist auch egal).

Ich würde mir wünschen, dass man bestimmte Elemente vom Reset ausnehmen könnte, z.B. den Spiele-Ordner, das würde mein Leben wirklich vereinfachen, oder zumindest dafür sorgen, dass ich weniger Zeit mkt dem Neusortieren meiner Spiele vbringen müsste.

Ich daddele ständig damit herum und lande letztendlich immer wieder bei einer alphabetischen sortierung, mit Ausnahme des ersten Homescreens, des Docks und eines Spiele-Ordners (Ich versuche maximal einen Ornder mit Spielen zu behaltem).
Irgendwie weiß ich nicht wie ich mir die Sortierung wünschen würde, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so die perfekte Lösung ist.

Wie macht ihr das?

Ein Nachtrag noch: Am besten fänd ich es, denke ich, wenn man automatische Ordner nach Kategorien erstellen könnte. Das würde natürlich nur Sinn ergeben, wenn man auch die Kategorien der Apps bearbeiten könnte… Dann könnte man immerhin Spiele, Dienstprogramme, etc., einfach automatisch in Ordner sortieren lassen.

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iOS Homescreen

Too many Apps

Irgendwie habe ich so ein Gefühl, dass ich zu viele Apps habe… Auf meinem iPhone befinden sich momentan zwar nur 64 installierte Anwendungen, aber meine iTunes Library wird so langsam ein wenig unübersichtlich und das obwohl ich regelmäßig Programme lösche, von denen ich denke, dass ich sie niemals mehr nutzen werde…

Too many Apps

App der Woche

Für diese Woche gibt’s eine großartige App aus dem Hause Clément Vasseur: AirView!

Momentan gibt’s das App kostenlos, das Herunterladen lohnt sich also.

Mit AirView kann man endlich Apples AirPlay in vollem Umfang nutzen! Von jedem Gerät zu jedem Gerät! Einfach AirView am iPhone/iPad/iPod starten und shcon kann man das iPhone in jedem AirPlay fähigen Gerät (iTunes, iPhone, iPad, iPod) als Wiedergabegerät auswählen! Damit kann man AirPlay endlich so nutzen wie man es nach Steve Jobs‘ Präsentation erwartete! Vorraussetzung ist natürlich iOS 4.2…

Ein gelungenes App, welches zeigt, dass AirPlay eine wirklich gute Idee ist. Da es scheinbar mit offen zur Verfügung stehenden Ressourcen möglich ist, wundert man sich doch wieso das nicht direkt von Apple ins iOS integriert wurde…

App der Woche

App der Woche

Ich habe beschlossen die Software-Seite zu schließen, schließlich ist da nichts passiert und ich vermute, dass auch kaum einer dort regelmäßig irgendwas gelesen hat… Stattdessen werde ich versuchen jede Woche ein iPhone-App und ein Mac-App vorzustellen, bzw. zu empfehlen. Da es allerdings ein unglaubliche Menge an Programmen für beide Plattformen gibt ist die Entscheidung welches Programm vorgestellt wird ziemlich schwierig…

Da allerdings das Jahr bereits in seiner zweiten Woche ist, werde ich einfach für jede Woche je ein Programm pro Plattform vorstellen. Das macht also insgesamt vier Programme…

iOS-Apps:[spoiler intro=“iOS Apps“ title=“iOS – iPhone, iPad, iPod“]

Angry Birds (0,79€)

Eines der wohl besten Spiele für das iPhone (iPad, iPod, iErbecher… was auch immer). Ziel des Spiels ist es, die Schweine, welche  die Eier der Vögel geklaut haben mit eben diesen Vögeln abzuschießen. Das Spielprinzip ist simpel. Man Stellt Winkel und Schusskraft ein und versucht die Schweine zu treffen. Dieses Spiel ist seit Monaten in den Top-Listen von Apple und Android vertreten (unter Android kostenlos, aber mit Werbebannern…) und lohnt sich wirklich…

Instagram (0,00€)

Teilt euer Leben in Bildern… Wer sich schon immer gewundert hat, was Herr Sketch und ich da so an Bildern Tweeten… Damit kann man Bilder in einem Feed veröffentlichen, den andere abbonieren können. Es sind wirklich schöne Bilder dabei!

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Mac OS-Apps: [spoiler intro=“Mac OS X“ title=“Mac OS X“] Angry Birds gibt es übrigens auch für den Mac. Dort kostet das Spiel 4€, aber ist auch dieses Geld wert! Zu finden ist das Spiel Im App-Store.

Smart Recorder (0,00€)

Smart Recorder ist ein einfacher Audiorecorder. Quasi ein Diktiertgerät für den Mac. Für mich persönlich ist das Tool sehr sinnvoll, da ich damit einfach im Proberaum aufnehmen kann, ohne Cubase oder Audacity nutzen müssen, denn diese sind ein Overkill für einen Mitschnitt einer Probe… Das Tool ist kostenlos und eine solche Funktion fehlte bisher auf dem Mac. Man kann Aufnahmen mit Tags versehen und so z.B. komplette längere Aufnahmen organisieren.


SketchBook Express (0,00€)

SketchBook Express ist eine einfache Zeichen/Mal-Software von Autodesk. Etwas komplexer und umfangreicher als so Highlights dieses Genres wie MS Paint… Ein nettes Tool, mit dem man durchaus brauchbare Resultate erzielen kann, besonders mit Zeichenstift… Es gibt auch für etwa 23€ ein Pro-Variante. Diese ist natürlich sehr viel umfangreicher und bietet sich an, wenn man wirklich Zeichnen kann und vor hat mit SketchBook ernsthaft zu arbeiten.

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App der Woche

Hörbücher in iTunes

Ich habe mich in den letzten Tagen mal wieder mit Hörbüchern in iTunes beschäftigt. Seit einiger Zeit kann man ja ein Hörbuch einfach als solches deklarieren. Dies führt aber erstens bei den Dateien und zweitens auf älteren iPods zu totalem Chaos. Da ich in der Lage war die Komplettlesung des Herrn der Ringe von Achim Höppner (Der Gabdalf-Synchro-Sprecher) aufzutreiben, ist beispielsweise mein J.R.R. Tolkien Ordner mit etwa 1000 Dateien zugemüllt. Außerdem finde ich Hörbücher welche nur aus wenigen Dateien bestehen einfacher zu hören, da man sich nicht den Titel merken muss beidem man zuletzt war, sondern iTunes sich die Position merkt.

Ich habe also nach Tools gesucht, die aus mehreren Dateien ein-Datei-Hörbücher machen.

Es gibt genau 2 Programme die den Job gut erfüllen. JoinTogether, von Doug, den man von seinrn ganzen iTunes Scripts kennt und AudioBook Builder. JoinTogether ist freeware und AudioBook Builder kostet 8€…

JoinTogether macht das eigentlich gut, aber bei großen Büchern (viele Dateien, Herr der Ringe, etc) war irgendwann kein Fortschritt mehr zu beobachten und ich habe den Vorgang abgebrochen.

AudioBook Builder wirkt deutlich professioneller. Es bietet übersichtlichere Funktionen und läuft tadellos.

Wer einen alten iPod besitzt, oder einfach nur seine Hörbücher in iTunes verwalten möchte sollte sich beide Programme mal ansehen. Ich bin sehr zufrieden mit AudioBook Builder und freue mich über ordentlich sortierte Hörbücher.

Hörbücher in iTunes

RockBox

Ich wollte schon vor vielen Monden mal über RockBox schreiben und nun ist es so weit. http://www.rockbox.org/.

RockBox ist ein Betriebssystem für MP3-Player und darauf ausgelegt, eine größere Funktionsvielfalt zu bieten, als Original-Systeme.
Dies äußert sich in erster Linie in der Vielfalt an Dateiformaten die RockBoy abspielen kann, das geht von MPEG-Audio, über OGG/Vorbis zu AC3, AAC, MWA, WAVE und FLAC… Die vollständige Liste gibt es hier: http://www.rockbox.org/wiki/SoundCodecs#Current_status

RockBox läuft auf extrem vielen Geräten, vor allem aber auch auf Apples iPods. Dort allerdings nur auf älteren Modellen, bis zum iPod Video G5.5. Es läuft leider nicht auf meinem Nano G3 allerdings eben auf dem besagten G5 und dieser wird durch RockBox um einige Features erweitert.
Also, zunächst mal sind da die bereits erwähnten Dateiformate. Außerdem, kann man Dateien einfach so auf und von dem Gerät kopieren, wodurch man den iPod also endlich mal so wie man gerne möchte Nutzen kann.

Dies hat allerdings auch in paar Nachteile, zum Beispiel ist die Datenbank nicht so gut wie die vom Original iPod-System, allerdings ist das wirklich gute, dass man beide Systeme parallel Installiert haben kann und RockBox auch die von iTunes auf dem iPod installierten MP3-Dateien findet.

Ein weiteres wirklich cooles Feature von RockBox sind die Themes. Man kann eigene Themes erstellen und das Gerät sieht damit extrem Funky aus. Hier mal die drei, die um die Vorherrschaft auf meinem iPod kämpfen:
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Das Tapedeck hat momentan die Nase vorne. Es ist animiert und das Band zeigt die Spieldauer an!

Ich nutze den iPod momentan in erster Linie für meine eigenen Beats und Songs, so muss ich diese nämlich nicht immer in iTunes importieren…
Meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden Fall, RpckBox mal zu testen. Man kann es einfach über einen herunterladbaren Installer installieren und auch wieder löschen, außerdem kann man ja beim Anschalten auch das Originalsystem starten… Man geht also eigentlich kein Risiko ein.

Noch zwei wichtige Nachteile von RockBox:

Akku – RockBox belastet den Akku nicht spürbar mehr, denke ich… Das einzige Problem ist, dass es keinen vernünftigen StandBy-Modus unterstützt und wenn man das Gerät einfach nur auf Pause schaltet und irgendwo hinlegt, ist irgendwann der Akku leer. Man muss also darauf achten den iPod durch ein langes drücken auf Play/Pause auszuschalten.

Ein weiterer Nachteil ist, dass RockBox nur auf FAT32-Formatierten Playern installiert werden kann. Man muss seinen iPod also unter Windows mit iTunes formatieren. Natürlich haben das die meisten sowieso, denn sonst kann man das Gerät ja nicht als Datenträger zwischen verschiedenen Systemen nutzen, aber es nervt dennoch ein wenig…

RockBox