Gutenmorgen-Gesabbel

Da sitze ich. Am Küchentisch. Um 6:43. Früh. Verdammt früh. Muss gleich zur Arbeit. Mag nicht. Trinke Kaffee, die zweite oder dritte Tasse. Bin Müde, weil die 22 Monate alte Tochter der Meinung war, um 3:30 wach werden zu müssen. Blöd.

Sitze da und starre auf mein kaputtes iPhone 6 PLus. Ja, es ist kaputt. Schon wieder. Touchdesease. Shcon wieder. Kann es nicht mehr nutzen, obwohl es heile aussieht. Kann meine Uhr und mein Telefon icht aufs neue System updaten… 

Am Freitag kann ich wohl mein neues Telefon im Apple Store abholen, aber zu der Zeit, zu der ich mich angemeldet habe, muss ich wohl doch einen Arbietstermin wahrnehmen. Blööööd.

Ist schon komisch. Seit über einer Woche kann ich mein Telefon nicht mehr bedienen und durch den Einsatz von iPad und AppleWatch kam ich ganz gut zurecht, aber so langsam ist es doch sehr nervig fürs Podcast hören immer das iPad aus dem Rucksack holen zu müssen. Ich habe mir das iPhone 8 geordert. Freue mich drauf. 

Na gut, ich muss mich wohl mal anziehen. Die stundenlang rumsitzen und Kaffeetrinken im Bademantel-Zeit ist längst vergangen. Schade irgendwie… Kommt sicher zurück, wenn die Kinder endlich Teenager sind…

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Gutenmorgen-Gesabbel

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?

Es ist mal wieder die Zeit des Jahres in der Apple neue Geräte vorstellt. iPhone 7, iPad Pro, neues MacBook und MacBook Pro… Apple hat im Jahr 2016 wieder Mal eine beeindruckende Produktpalette geliefert. Ich muss allerdings sagen, dass auch wenn für mich der zweijährige Upgrade-Zyklus des iPhone erreicht ist, für mich tatsächlich zum ersten Mal seit 8 Jahren kein iPhone-Upgrade stattfinden wird.

Warum?

Nun… Apple hat zwar ein wirklich beeindruckendes Telefon geliefert, besonders die Kamera und das Diamantschwarz sind einfach geil, aber mein iPhone 6 Plus ist einfach immer noch absolut ausreichend. Ein paar wenige Apps laden langsam, aber im Alltag macht mein iPhone genau das, was ich von ihm erwarte und zwar in ausreichender Geschwindigkeit und Qualität. Ich wart lieber, ob nächstes Jahr ein 10-Jahres-Jubiläums-Killerfeature-iPhone kommt.

Im Zuge dieser Entscheidung habe ich also 165€ für die Reparatur des Displays bezahlt, da mein iPhone im Sommer durch einen Sturz einen Displaysprung erlitten hatte.

Das ist jetzt nicht soo schlimm oder? Schließlich war es mein Verschulden. Aber, genau genommen habe ich ja auch den letzten Sturz zahlen müssen, damals 360€ für einen Austausch. Und jetzt? Touch Desease. Einen Monat nach der Reparatur fällt unregelmäßig der Touchscreen aus. Am Montag habe ich einen Termin bei der Genius Bar… Bin gespannt.

Im Zuge dessen habe ich nachgedacht, was ich mache, falls Apple sich nicht kulant zeigt… Im Falle einer Eigenkosten-Reparatur, also weitere 360€, werde ich wohl das Apple-Ökosystem verlassen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe OS X und ich liebe iOS, aus verschiedensten Gründen, aber ich bin nicht bereit, weiterhin diese enormen Summen zu zahlen, wenn nicht wenigstens lange haltende Geräte dabei rauskommen. Mein altes MacBook Pro, von 2009, läuft immer noch gut. Die 1300€ waren es wert, auch wenn man nun kein aktuelles OS X mehr installieren kann. Dann mein neues MacBook Pro von 2013. Etwa 2000€. Nach nun 3 Jahren hat es Pixelfehler. Ein Gerät, welches sich vor allem durch das beeindruckendste Display der Welt auszeichnete, hat Pixel-Fehler. Außerhalb der Garantie, versteht sich. Eine Reparatur würde 600-700€ kosten. Fuck you!

Also fange ich eben an, mir Alternative zu überlegen. Die Pixelfehler sind nicht schlimm, nur leicht nervige schwarze Punkte, die aussehen wie dreck, vielleicht ist es sogar nur Dreck unter der Scheibe, wer weiß? Aber ganz ehrlich, sollte ich wieder 360€ zahlen müssen, nachdem Apple das Gerät gerade repariert hat, such eich mir andere Geräte und wechsle zurück zu Linux. Als erstes würde ich anstelle von OS X einfach Linux auf meinem MacBook installieren. Entweder Debian und Ubuntu. Dann würde ich, sobald ich es nicht mehr aushalte mit dem iPhone, ein Android-Handy kaufen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto verlockender ist der Gedanke… Ich müsste nur irgendeine Alternative zur Fotos finden, besonders iCloud-Fotos. Vielleicht würde Plex reichen, das müsste ich testen. Der Wechsel wäre vermutlich anstrengend und nervig, aber wenn ein Mal alle Fotos auf dem PlexServer sind, können neue automatisch darauf geladen werden. Musik habe ich eh schon auf dem Server… Und was gibt es sonst noch? Weitere Gründe fallen mir kaum noch ein. Musik kann ich inzwischen absolut ausreichend mit Linux produzieren, auch wenn es da etwas nerviger in der Handhabung ist als GarageBand oder Logic, aber Logic habe ich eh noch nicht gekauft und mein Cubase ist auch schon 6 Jahre alt, also steht eh auf dem Programm mal Ardour 5 zu testen…

Für das iPad kenne ich keine wirkliche Alternative, aber damit bin ich auch zufrieden… Es stellt sich demnach wirklich die Frage, ist dieser Umstieg für mich möglich?

Eigentlich wollte ich vor allem mal meinem Ärger Luft machen. Jetzt muss ich mal abwarten, was mit dem iPhone ist. In der Zwischenzeit recherchiere ich mal, wie man am besten ein Linux aufs 2013er MacBook Pro Retina bekommt.

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?

iPhone 4s

Kürzlich hat ein Kollege von mir ein neues Telefon von seinem Vertragspartner bekommen. Ich habe dann gefragt was denn mit seinem alten iPhone 4s passiert und er meinte ich kann’s haben. Steckte zwar in einem Bootloop, der lässt sich aber schon über den Wartungsmodus und dem Einspielen eines frischen Systems beheben. Meine Freundin hat also den Speedbump vom iPhone 4 zum 4s bekommen und ich habe mein iPhone 4 als Zweittelefon.
Sehr cool. Zwei iPhones. Das iPhone 4 hat zwar seine besten Tage weit hinter sich, ist aber durchaus ein gutes Telefon. Das Design war grandios, meines Erachtens nach besser als das des iPhone 5 und kein Telefon hat einen cooleren Kommentar zu Beschwerden von Nutzern erhalten: „Wenn ich das Telefon in der Hand ans Ohr halte, verliere ich 4 der 5 Netzbalken!“ Antwort: „Du hältst es falsch.“
Nun ja, mein iPhone 4 dient mir nun als Ortungsgerät im Auto, so dass mein Wagen bei Diebstal geortet werden kann. Auch ist es ein gutes Autotelefon und natürlich kann man es auch als Navi einsetzen. All das macht das Gerät allerdings vergleichsweise langsam, wenn ich also im Wagen sitze, nutze ich meist mein iPhone 5, aber immerhin hat das iPhone 4 so noch einen (wenn auch geringen) Nutzen.

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iPhone 4s

iTunes Match – Endlich auch in 'Schland

Seit ein paar Tagen gibt es endlich iTunes Match in Deutschland und diversen anderen europäischen Ländern. Das ist gut. Zu allererst möchte ich hier also mal für all diejenigen, die nicht wissen was das eigentlich ist, beschreiben, was man mit iTunes Match machen kann.

Was ist iTunes Match [spoiler]

Mit iTunes Match wird die eigenen iTunes Library gescannt und mit dem iTunes Store abgeglichen. Dann werden alle Songs die man aus der eigenen Library im iTunes Store gefunden werden als gemacht, bzw. als gekauft markiert, was bedeutet, dass man diese aus dem iTunes Store erneut herunterladen kann, auch wenn man sie woanders „erstanden“ hat oder sie selbst von einer CD geripped hat. Der praktische nutzen ist, dass man damit alte MP3s die man z.B. vor 10 Jahren in 128 kb/s von CDs geripped hat durch qualitativ gute AACs mit 256 kb/s austauschen kann.

Dies funktioniert natürlich nur mit Dateien, die auch im iTunes Store gefunden wurden. Was passiert aber mit den restlichen Songs? Seltene Alben oder von Vinyl digitalisierten Raritäten, oder mit selbst produzierten Songs? Die Lösung ist einfach: Sie werden in Apples iCloud hochgeladen. Dadurch wird die Qualität zwar nicht besser, aber so stehen alle Songs zum Download bereit. Da man mit allen Geräten die man mit der eigenen Apple-ID verknüpft darauf zugreifen kann, lässt sich so z.B. sehr einfach eine zweite Library auf einem anderen Mac anlegen, die bei diversen Songs eine weitaus bessere Qualität aufweist.

Dies alles geht natürlich nur mit Musik. Hörspiele, Filme, Serien, Podcasts und was man noch so in iTunes hat, werden natürlich nicht hochgeladen.

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Was sagt die GEMA dazu? [spoiler]

Das ganze kostet 25€ pro Jahr und ist damit, meiner Meinung nach, erstens günstig und zweitens sehr nützlich. Wer sich nun fragt, wie die GEMA (die wir ja alle so für ihre Youtube-Fürsorge lieben…) so etwas zulassen kann, dem kann ich sagen, dass die Verträge zwischen Apple und der GEMA zunächst ein Jahr laufen und nach einem Jahr sollen neue Verträge ausgehandelt werden, wenn die Nutzung etwas klarer dokumentiert ist. Bisher zahlt Apple wohl eine Pauschale pro Nutzer.

Ich denke man sollte sich hier vor Augen führen, dass die GEMA damit also zum ersten Mal seit der Entstehung des Internets einen Weg beschreiten kann, auf dem sie Geld mit raubkopierte Musik verdient…

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Praxis: Meine bisherige Erfahrung mit iTunes Match [spoiler]

So. Nun haben wir also den theoretischen Teil behandelt. Kommen wir zum praktischen Teil…

Ich habe iTunes Match am Samstag abonniert. Ist der Bezahlvorgang ein Mal abgeschlossen fängt iTunes Match an die Musik zu scannen und alle im iTunes Store vorhandenen Stücke als „gefunden“ zu markieren. So der Plan. Nach dem Scannen fängt Match an Cover herunterzulassen und die nicht vorhandenen Songs hochzuladen. Bei mir wurden von etwa 8500 Songs etwa 2500 Songs nicht gefunden. Das fand ich schon komisch, denn Zoo viel seltenes komisches Zeug habe ich nicht und der iTunes Store hat ja eine ziemliche Menge an Musik im Angebot… Bei genauerer Überprüfung habe ich dann festgestellt, dass diverse Songs von eigentlich „gefundenen“ Alben nicht gefunden wurden. So wird z.B. der erste und neunte Song von Massive Attacks „100th Window“ hochgeladen. Die Songs 2-8 wurden gefunden.

Abgesehen davon dauert der Vorgang recht lange. Es ist nun Montagmorgen und es müsse immer noch 1300 Songs hochgeladen werden. Allerdings gab es hier zwischenzeitlich Netzwerkprobleme, wodurch ich nicht genau weiß wie lange da jetzt was gedauert hat. Auch habe ich den Vorgang zwischendurch manuell unterbrochen, den Mac ausgeschaltet in einen anderen Raum getragen und den Vorgang wieder gestartet. Man kann also getrost den Vorgang pausieren und wieder aufnehmen. Die Library wird wieder gescannt, das ab dem zweiten Mal aber etwas schneller und dann werden die Uploads einfach fortgesetzt. Ich bin zuversichtlich… Wenn der Vorgang endlich mal abgeschlossen ist, sollte Match sich automatisch aktualisieren, wenn man Songs in iTunes importiert und ich hoffe auch, dass Apple die nicht gefundenen Songs nachbessert, so dass immer mehr Songs durch 256kb/s AACs ersetzt werden können.

Auf jeden Fall funktionierte es bereits hervorragend mit meinen iOS-Geräten auf alle meine Songs zuzugreifen. Die noch nicht geladenen werden einfach ausgegraut. Hier muss ich auch noch anmerken, dass man erstens iOS 5 benötigt und zweitens die Musiksynchronisierung auf den entsprechenden Geräten deaktiviert wird. Man muss also, wenn man Match auf den Geräten aktiviert, die Musik auf den Geräten verwalten. Etwas schade, aber die Musik lässt sich leider nicht streamen, was bedeutet, dass die Geräte irgendwann voll sind und man muss sich darum kümmern Musik zu löschen. Genau dieser Vorgang ist aber irgendwie nicht gerade komfortabel gelöst. Man muss, jedenfalls kenne ich keinen anderen Weg, jeden Song manuell löschen. Der einzige andere Weg ist, iTunes Match zu deaktivieren, das Gerät mit iTunes zu synchronisieren (ohne Musik) und dann Match wieder einzuschalten.

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iTunes Match – Endlich auch in 'Schland

iOS5 / iCloud / MacOS 10.7.2

Nun gut. Es ist Morgen. Apples Updates sind nicht besonders lange her und die meiste Zeit seitdem diese veröffentlicht wurden war ich betrunken oder habe geschlafen, aber dennoch möchte ich meine ersten Endrücke mitteilen, denn da ich heute frei habe, war der Gang zum Computer der erste heute Morgen, also gleich nach den Dingen die man erst mal so tut, wenn man sein Bett verlässt. Das war ein langer Satz. Kommewir also zum wesentlichen.

Gestern veröffentlichte ComputerCool diverse Updates, allen voran zunächst mal iOS5, das neueste System für Apples Monilgeräte, also mobiler als Notebooks, soll heißen Telefone, MP3-Player und Talets, oder auch iPhones, iPods und iPads. Der Updateprozess ist, wie üblich, einfach über iTunes durchgeführt und nach einer gefühlten Ewigkeit wird man von iOS5 begrüßt. Auf dem iPhone sind die Homescreens auf einmal ganz schön voll, die erste Seite ist von Apples Programmen gefüllt, neu sind hier Videos, diese wurden aus der bisherigen iPod-App herausgekoppelt, wie beim iPad und iPods schon früher üblich, Erinnerungen und der Zeitungskiosk.
Außerdem sind die die Kontakte in den Dienstprogrammeordner geschoben worden.
Wenn ich so recht darüber nachdenke, ist es unsinnig hier alle neuen Features zu beschreiebn, das tun eine Milliarde andere Internetseiten zu Genüge.
Machen wir also mal weiter mit meinem Gefühl zu dem ganzen neuen Stuff.

Wo fangen wir da an?

Erst mal iCloud. iCloud ist eigentlich nett. Vom Gedanken her. Systemupdate auf OS 10.7.2 und iOS5 ducrhführen, aktivieren und schwupp: Alles synchron. Stimmt leider nicht.
Nachdem ich alles eingerichtet habe, am Mac, am iPhone und am iPad, geht’s irgendwie immer noch nicht alles.
Ich habe vorher Google benutzt um meine Kontakte und Kalender synchron zu halten. Zuerst habe ich also den Google-Account auf den iOS-Geräten deaktiviert und die vorhandenen Einträge gelöscht, um Duplikate zu vermeiden. Dann habe ich auf den Geräten die iCloud aktiviert, im Glauben dass der Rest von alleine geschieht, tut er aber nicht. Dann habe ich aMac in iCal und im Adressbuch die iCloud aktiviert, trotzdem nix. Argh!
Wieso geht das nicht von alleine, ich bin Mac-User, verdammte Axt! Das sollte doch alles so einfach sein…
Da muss ich irgendwie noch etwas mit meinen Geräten kämpfen, mein aktueller Status ist Kontakt- und Kalenderlos.

Dazu noch eine nette Geschichte: Standardmäßig werden iOS-Geräte nun über die iCloud gesichert. Dieses Backup belegte bei mir, nach der letzten Nacht, 3GB von den vorhandenen 5GB. Wer also eh ein Nerd ist, sollte die Geräte abesten wie bisher über iTunes auf dem Mac sichern, das lässt sich in iTunes bei den entsprechenden Geräten auf der Übersichtsseite einstellen.

So, ich habe meinen ersten Eindruck geschildert. Ich hoffe ich kriege das mal hin, es nervt mich irgendwie dass meine Daten einfach nicht bei iCloud landen… Hätte mir das einfacher vorgestellt.

 

NAchtrag: Lösung gefunden. Aber irgendwie nicht so wie ich mir das erhofft hatte. Man muss die Kalender und Kontakte die man synchron haben will manuell in die iCloud schieben. Ich habe also alle meine Kalender exportiert, auf iCloud.com entsprechende Kalender angelegt und dann re-importiert (man kann beim Import scheinbar keine neuen iCloud-Kalender anlegen, das geht nur lokal). Im Adressbuch muss man ebenfalls alle Kontakte und Gruppen in die iCloud ziehen.

Ich habe ja gedacht, dass der einfach automatisch synchronisiert… Es macht natürlich sinn, dass man da manuell für sorgen muss, um eben nicht dieses „Auf ein mal ist alles online“-Phänomen zu haben, ich hätte mir das eben automatisch gewünscht. Egal… Hauptsache es funktioniert von nun an.

iOS5 / iCloud / MacOS 10.7.2

iOS Homescreen

Inzwischen erscheint es uns allen als ganz normal den Homescreen unserer iOS-Geräte nach belieben anpassen zu können. Nach belieben stimmt natürlich nicht ganz, denn wir in der Apple-Welt mussten durch Android lernen, was „nach Belieben“ bedeutet. Nichts desto trotz können wir unseren Hmescreen anpassen, jedenfalls die Anordnung unserer Apps.
Diese Möglichkeit sorgt alle paar Monate dafür, dass ich anfange über eine sinvolle Anordnung meiner Apps nachzudenken, oder besser gesagt suche ich nach der besten Anordnung.
Es ist immer wieder schwierig. Ich bin vor einger Zeit dazu übergegangen einfach regelmäßig den Homescreen zurückzusetzen, so dass die Apps alphabetisch angeordnet sind, natürlich mit ausnahme der vorinstallierten, die sich auf dem ersten Homescreen befinden und der Spiele, welche ich ans Ende meiner Homescreens verbanne.

Ich fange also regelmäßig an, die Apps zu sortieren. Es entstehen aornder wie „Media“, „Musik“, „Tools“, etc. und so minimiere ich meine Homescreens auf maximal zwei. Die wichtigsten Apps wandern ins Dock und schon ist eine effektive Sortierung geschaffen.
Nach einger Benutzung bin ich jedoch irgendwie nicht mehr zufrieden… Es entsteht das Problem, dass eine Umsortierung langfristig und nervig wird und so setze ich den Homescreen erneut zurück und bin wieder Anfang. Das geht nun schon so, seit Apple iOS 3 und damit diese Sortiermöglichkeit veröffentlicht hat (oder war es iOS 2?… Ist auch egal).

Ich würde mir wünschen, dass man bestimmte Elemente vom Reset ausnehmen könnte, z.B. den Spiele-Ordner, das würde mein Leben wirklich vereinfachen, oder zumindest dafür sorgen, dass ich weniger Zeit mkt dem Neusortieren meiner Spiele vbringen müsste.

Ich daddele ständig damit herum und lande letztendlich immer wieder bei einer alphabetischen sortierung, mit Ausnahme des ersten Homescreens, des Docks und eines Spiele-Ordners (Ich versuche maximal einen Ornder mit Spielen zu behaltem).
Irgendwie weiß ich nicht wie ich mir die Sortierung wünschen würde, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so die perfekte Lösung ist.

Wie macht ihr das?

Ein Nachtrag noch: Am besten fänd ich es, denke ich, wenn man automatische Ordner nach Kategorien erstellen könnte. Das würde natürlich nur Sinn ergeben, wenn man auch die Kategorien der Apps bearbeiten könnte… Dann könnte man immerhin Spiele, Dienstprogramme, etc., einfach automatisch in Ordner sortieren lassen.

iOS Homescreen

Jailbreak – Ja, nein, vielleicht…

Mit diesem Artikel möchte ich mich wiedermal dem Jailbreak widmen. Ich liege im Bett rum und kuriere einen leichten Kater mit einer großen Tassr kaffee und dabei schaue ich mir einen Mitschnit der letzten Apple-Keynote an, auf welcher FinalCut X vorgestellt wird, deswegen schreibe ich am iPhone…
Was wollte ich sagen? …

moment…

Ich denke…

Ich denke…

Ach ja! Der Jailbreak. Ich habe vor kurzem zum ersten mal seit ich vom iphone 3G auf das iPhone 4 umgestiegen bin den Jailbreak durchgeführt. In erster Linie aus Spielfreude und außerdem wollte ich mal wieder Tethering, bzw. den Personal HotSpot aktivieren.
Die Durchführung ist denkbar einfach und wird hier nicht weiter erläutert…

Was ich als erstes bemerkte nachem das iPhone wieder an war, war dass inzwischen die meisten Sinnvollen Programme die nur für jailbroken Geräte zur verfügung stehen Geld kosten. Das war vor 2 Jahren noch anders… Ein SNES Emulator: 5€, TetherMe (aktiieren der o.g. Funktionen): 4€ …
Das finde ich echt übel… Waren sonst immer schöne OpenSource Programme… Die meisten jedenfalls…

Ich habe irgendwann jedenfalls das Tethering und den HotSpot aktiiert bekommen und konnte die Funktionen inzwischen ausreichend testen. Ich bin sehr begeistert! Der HotSpot ist einfach genial! Im Proberaum, im Zug… Überall ein Taschen-WLAN…
Sehr viel angenehmer als ein separater UMTS-Stick.

Das bringt mich zum folgenden Problem: Apple hat iOS 4.3.2 veröffentlicht. Führe ich das Update durch verliere ich den Jailbreak und den HotSpot… Das ist de Grund weswegen ich den Jailbreak eigentlich ja auch nicht mag, das man keine Updates installieren kann bevor der neue JB erhältlich ist…

Was also tun? Ich vermute ich mache das Update und nutze wieder den UMTS Stick, aber nervig ist das schon… Außerdem ist das Taschen-WLAN so geil, weil bis zu 5 Rechner darüber ins internet können…

Führe ich das Update durch, ist ungewiss wann ich die Funktion wieder nutzen kann (spätestens September 2012, aber das ist mir zu lange hin…)… Obwohl ich natürlich ein Backup mit Cydia machen kann, womit auch ein Downgrade zurück auf 4.3.1 möglich wäre…

Ich gehe noch mal in mich und berichte hier wie ich mich letztendlich entschieden habe…
So long…

Jailbreak – Ja, nein, vielleicht…