AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Ich möchte hier einfach mal meine Erfahrungen damit beschreiben, meine AppleWatch zum entsperren meines MacBooks einzurichten, mit dem Gedanken, dass es sicher einigen helfen könnte.
Nach kurzer Suche habe ich direkt die Einstellung am Mac gefunden (Sierra in aktueller Version) > Apfel>Systemeinstellungen>Sicherheit>Mac mit AppleWatch entsperren.

Super, dachte ich…
Es kam eine Meldung, dass ich Zwei-Faktor-Authentifizierung anschalten muss. Hm. „Habe ich doch…“ Dachte ich mir… Ich wurde zu den iCloud-Einstellungen geleitet. Da wurde ein Fehler ausgegeben, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht funktioniert. Was mach man als gewiefter Mac-Nutzer? Ich schalt’s halt aus und wieder an. Dö-dö-dö… Nach dem Deaktivieren muss man drei Tage warten, bevor man die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder anschalten kann.
[DREI TAGE VERGEHEN]
Eine E-Mail trudelt ein: „Du kannst die Zwei-Faktor-Authentifizierung jetzt aktivieren.“ Jäi! Also hin zur Apple-ID-Seite und aktivieren. Geht, wunderbar nun… Moment… Ich muss immer extra auf SMS-Senden klicken? Häh?
Keines meiner Geräte wollte mehr einen Login-Code anzeigen, ich musste mir eine SMS schicken lassen. Das Entsperren des Macs mit der Watch ging natürlich erst Recht nicht…
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er Knaller war, das in meinen iCloud-Account-Geräte-Einstellungen nun auftauchte, dass keines meiner Geräte in der Lage sei, die Zwei-Faktor-Authentifizierung durchzuführen.
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Hier verzweifelte ich nun… Jetzt ging weder das Freischalten das MacBooks mit meiner Watch, noch die Authentifizierung zum Anmelden bei iCloud… Also habe ich mal kurzer Hand einen Support-Anruf bei Apple gemacht, kann ja so uirgendwie nicht sein…

Dem Support-Mitarbeiter kam das auch etwas seltsam vor, aber wir kamen irgendwann doch auf eine Lösung: Ich hatte vorher die Zwei-Stufen-Authentifizierung, nicht Zwei-Faktor (wurde mal in der Apfeltalk-Show von Michi und Jesper erwähnt, dass es da verschiedene Verfahren gibt…). Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss jedes Geräte noch mal aktiviert werden. Man muss also bei jedem Geräte noch mal in die iCloud-Einstellungen und das Gerät noch mal anmelden. Es sollte dann bei dieser Anmeldung ein Sicherheitscode angefragt werden, der erste per SMS und dann eben auf jedem Gerät einer, wenn die Geräte dann angemeldet sind.
Der letzte Schritt war nun also die AppleWatch… Diese muss man leider Entkoppeln und neu Koppeln, danach kann man endlich seinen Mac mit der Uhr am Handgelenk automatisch entsperren lassen.

Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem helfen.

Ansonsten sei gesagt, dass dies definitiv der komfortabelste Weg ist, den Mac zu entsperren. Aufklappen, kurz warten, das Handgelenk macht „Bing“ und schon kann man arbeiten. Sau geil! Danke dafür, Apple.

AppleWatch zum Entsperren eines Macs nutzen

Produkt: Logitech Create

Heute habe ich mit DHL endlich mein Logitech Create erhalten. Die Lieferung selbst war schon interessant, an insgesamt fünf Werktagen hat ein DHL-Bote versucht, mir das Paket zuzustellen, es aber leider nicht geschafft. Als er endlich den Weg zu mir fand, gab es auch eine Erklärung: Zwei Drittel der Belegschaft krank (auch unser sonstiger Zusteller) er ist noch Azubi und hat seinen Führerschein auch erst seit etwa anderthalb Jahren…Damit konnte ich mich zufrieden geben, ist doch eine Erklärung…


Nun gut, jetzt zum eigentlichen Artikel, den Produkt „Logitech Create“. Nettes Ding, wirklich nett. Der SmartConnector sorgt für eine einfache Verbindung mit dem iPad Pro und verwandelt dieses so zu einem echt gut nutzbaren Notebookersatz. Sehr geil sind die beleuchteten Tasten, dadurch hat man gleich ein wenig Mac-Feeling. Außerdem ist es eine Mac-Tastenbelegung (@ bei Alt-L) und es funktionieren Mac-Kurzbefehle (Nicht alle, aber viele).

Die Funktionsstasten sind ziemlich cool, damit kann man die Helligkeit der Tastenbeleuchtung, die Display-Helligkeit und Lautstärke regeln. Außerdem ein Spotlight öffnen und ein Home-Button ist auch zugegen. Außerdem gibt’s einen Standby/Wake-Button. Auch Medien-Steuerungstasten sind vorhanden. Wirklich praktisch. 


Das iPad wird gut geschützt in der Hülle, ich hätte mir allerdings noch ein GUmmiband o.Ä. Gewünscht, womit sich das Case zetwas zuverlässiger schließen lässt, so wie es ist, wird es lediglich vom iPad-Magnetmechanismus geschlossen gehalten. Die Hülle hat eine Halterung für den Apple Pencil, was das Case irgendwie abrundet, so etwas fehlt ja z.B. Beim Smart Keyboard von Apple.

Das Tippgefühl ist absolut okay. Etwas weniger „Pro“ als bei meinem MacBook Pro 15″, aber das ist halt auch größer. Besser wird es in einem iPad-Case wohl nicht.

Das einzige Manko ist der fixe Neigungswinkel, etwas Flexibilität wäre hier toll gewesen.

Viel mehr fällt mir zu dem Case nicht ein.Der Neupreis beträgt knapp 120-140€, je nachdem wo man es kauft. Ich habe es gebraucht für 85€ bei EBay geschossen.

Produkt: Logitech Create

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?

Es ist mal wieder die Zeit des Jahres in der Apple neue Geräte vorstellt. iPhone 7, iPad Pro, neues MacBook und MacBook Pro… Apple hat im Jahr 2016 wieder Mal eine beeindruckende Produktpalette geliefert. Ich muss allerdings sagen, dass auch wenn für mich der zweijährige Upgrade-Zyklus des iPhone erreicht ist, für mich tatsächlich zum ersten Mal seit 8 Jahren kein iPhone-Upgrade stattfinden wird.

Warum?

Nun… Apple hat zwar ein wirklich beeindruckendes Telefon geliefert, besonders die Kamera und das Diamantschwarz sind einfach geil, aber mein iPhone 6 Plus ist einfach immer noch absolut ausreichend. Ein paar wenige Apps laden langsam, aber im Alltag macht mein iPhone genau das, was ich von ihm erwarte und zwar in ausreichender Geschwindigkeit und Qualität. Ich wart lieber, ob nächstes Jahr ein 10-Jahres-Jubiläums-Killerfeature-iPhone kommt.

Im Zuge dieser Entscheidung habe ich also 165€ für die Reparatur des Displays bezahlt, da mein iPhone im Sommer durch einen Sturz einen Displaysprung erlitten hatte.

Das ist jetzt nicht soo schlimm oder? Schließlich war es mein Verschulden. Aber, genau genommen habe ich ja auch den letzten Sturz zahlen müssen, damals 360€ für einen Austausch. Und jetzt? Touch Desease. Einen Monat nach der Reparatur fällt unregelmäßig der Touchscreen aus. Am Montag habe ich einen Termin bei der Genius Bar… Bin gespannt.

Im Zuge dessen habe ich nachgedacht, was ich mache, falls Apple sich nicht kulant zeigt… Im Falle einer Eigenkosten-Reparatur, also weitere 360€, werde ich wohl das Apple-Ökosystem verlassen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe OS X und ich liebe iOS, aus verschiedensten Gründen, aber ich bin nicht bereit, weiterhin diese enormen Summen zu zahlen, wenn nicht wenigstens lange haltende Geräte dabei rauskommen. Mein altes MacBook Pro, von 2009, läuft immer noch gut. Die 1300€ waren es wert, auch wenn man nun kein aktuelles OS X mehr installieren kann. Dann mein neues MacBook Pro von 2013. Etwa 2000€. Nach nun 3 Jahren hat es Pixelfehler. Ein Gerät, welches sich vor allem durch das beeindruckendste Display der Welt auszeichnete, hat Pixel-Fehler. Außerhalb der Garantie, versteht sich. Eine Reparatur würde 600-700€ kosten. Fuck you!

Also fange ich eben an, mir Alternative zu überlegen. Die Pixelfehler sind nicht schlimm, nur leicht nervige schwarze Punkte, die aussehen wie dreck, vielleicht ist es sogar nur Dreck unter der Scheibe, wer weiß? Aber ganz ehrlich, sollte ich wieder 360€ zahlen müssen, nachdem Apple das Gerät gerade repariert hat, such eich mir andere Geräte und wechsle zurück zu Linux. Als erstes würde ich anstelle von OS X einfach Linux auf meinem MacBook installieren. Entweder Debian und Ubuntu. Dann würde ich, sobald ich es nicht mehr aushalte mit dem iPhone, ein Android-Handy kaufen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto verlockender ist der Gedanke… Ich müsste nur irgendeine Alternative zur Fotos finden, besonders iCloud-Fotos. Vielleicht würde Plex reichen, das müsste ich testen. Der Wechsel wäre vermutlich anstrengend und nervig, aber wenn ein Mal alle Fotos auf dem PlexServer sind, können neue automatisch darauf geladen werden. Musik habe ich eh schon auf dem Server… Und was gibt es sonst noch? Weitere Gründe fallen mir kaum noch ein. Musik kann ich inzwischen absolut ausreichend mit Linux produzieren, auch wenn es da etwas nerviger in der Handhabung ist als GarageBand oder Logic, aber Logic habe ich eh noch nicht gekauft und mein Cubase ist auch schon 6 Jahre alt, also steht eh auf dem Programm mal Ardour 5 zu testen…

Für das iPad kenne ich keine wirkliche Alternative, aber damit bin ich auch zufrieden… Es stellt sich demnach wirklich die Frage, ist dieser Umstieg für mich möglich?

Eigentlich wollte ich vor allem mal meinem Ärger Luft machen. Jetzt muss ich mal abwarten, was mit dem iPhone ist. In der Zwischenzeit recherchiere ich mal, wie man am besten ein Linux aufs 2013er MacBook Pro Retina bekommt.

Neues MacBook – Oder: Was hält mich bei Apple?

Produkt: Apple Pencil

Der August neigt sich dem Ende zu und ich habe wieder etwa anderthalb Monate keinen Blogeintrag verfasst…

Nun gut, mir fällt nichts besseres ein, als über den Apple Pencil zu schreiben. Da bin ich sicher nicht der erste, aber bestimmt einer von wenigen, die sich das 100€ teure Teil gekauft haben um zeichnen zu lernen und nicht schon zeichnen können.


Natürlich ist Zeichnen nicht der einzige Einsatzzweck von dem Pencil, der übrigens einen bescheuerten Namen hat, da ja die Konkurrenz von 53 auch Pencil heißt, Apple Pen, oder Apple Feather, oder Apple Brush, oder Apple Thing for Sketches, wäre immerhin einmalig gewesen.

Wieder möchte ich mich zuerst auf das Gerät und danach auf Einsatzzwecke konzentrieren.

Der Pencil

Der Pencil ist sehr angenehm in der Hand zu halten. Die Dicke und Länge, sowie das Gewicht unterstützen das Gefühl der Hochwertigkeit, dies lindert den Hundert-Euro-Verlust etwas, das Gerät fühlt sich auch nach Hundert Euro an. Die magnetisch gehaltene Verschlusskappe am hinteren Ende verdeckt den Lightningstecker, mit welchem das Gerät in wenigen Minuten direkt am iPadPro aufgeladen werden kann. 

Dem Pencil liegt aber auch noch ein Adapter zum Laden via Lightningkabel bei. Außerdem gibt’s eine Ersatzspitze. Die Spitzen sollten bei 8 Stunden nutzung etwa ein halbes Jahr halten, da bin ich gespannt.


Der Pencil hat außerdem zwei Eigenschaften, die wohl nur Apple erdenken konnte. Das Gerät ist unwuchtig gewichtet,was darun resultiert, dass, wenn der pencil mal über den Tisch rollt, dieser bei nicht zu hoher geschwindigkeit von alleine zum Stopp kommt. Liegt er also rum und man stößt versehendlich gegen, bleibt er einfach nach ein wenig rollen stehen. Okay, das können Bleistifte mit ihrer Sechskantform auch, aber der Pencil bleibt imme rmit dem Apple-Logo nach oben gerichtet liegen.Außerdem kann man den Pencil magnetisch am SmartCover befestigen. Das hält zwar keinem Transport im Rucksack stand, aber um mal eben iPad und Pencil zur Seite zu legen, ohne das der Pencil verschwindet, ist das sehr praktisch.


Man kann übrigens, während man den Pencil läd, die Verschlusskappe an den SmartCover magneten befestigen, sehr praktisch.

Kommen wir zum Nutzen.

Zeichnen und malen

Ohne Frage ist der Pencil der beste „Stylus“ den ich je besessen habe. Das bedeutet, bei einem 3€ Stylus fürs iPad und einem Wacom-Nachbau für den Seriellen-Port meines 233MHz Celeron-PCs (ca. 1999), ist es definitiv der beste. Das heißt nicht viel, aber im Internet sind diverse Berichte, die den Apple Pencil als besser als die Wacom-Standard-Geräte loben. Der Pencil unterstützt Neigungs- und Druckempfindlichkeit, wodurch er sich handhaben lässt wie ein echter Bleistift. Viel Druck, wenig Druck, schraffieren, alles geht, was zusammen mit einem App wie Pro Create oder Sketches2 einfach unglaubliches leisten kann.

Seit ich den Pencil besitze (Anfang August) zeichne und male ich ständig, einer der Vorteile digitalen Zeichnens ist eben, dass ich immer meine Werkzeuge dabei habe. Ich werde besser, das merke ich auch, wobei man schon sagen muss, dass meine Zeichenkünste etwa denen eines 5-Jährigen entsprechen.

Schreiben / Handschrift am iPad

Der Pencil kommt natürlich auch meiner Digitalen Lehrertasche zu Gute. Soll heißen, ich benötige so noch weniger Papier. Handschriftliche Notizen lassen sich mit dem Pencil perfekt niederschreiben.

Lehrerleben

Ich unterrichte in Hannover. Die Stadt gibt leider kein Geld (…jedenfalls nicht genug, immer wieder werden zugesagte Gelder gestrichen, etc…) für Bildung aus, wodurch wir etwa 30 Jahre hinterherhinken. Soll heißen: Keine Internetverbindung in Klassenräumen, keine Computer in Klassenräumen, nur 100MBit Netzwerkverkabelung in den Computerräumen, ständig ausfallende Switches…

Ich verwende also, um halbwegs modernen Unterricht mit Medienerziehung leisten nzu können, eigene Gerätee. Habe ich schon erwähnt, dass wir für etwa 35 Klassen nur 8 Beamer haben?

Durch den Pencil kann ich mit einem Beamer (und meinem MacBook mit der Software AirDingsbums, zum Spiegeln des iPads auf den Beamer ohne Kabel) so verwenden, woe ein modernes interaktives Whiteboard. Dafür nutze ich zum Beispiel Explain Everything.

Aber auch einfach eine PDF-Datei, z.B. ein Arbeitsblatt kann man mit dem Pencil ausfüllen, z.B in PDF Expert.

Fazit

Insgesamt erleichterte der Apple Pencil meinen Alltag in der Schule und außerdem macht es mir sehr viel Spaß, mit dem Gerät zeichnen zu lernen. Wer bereit ist, für ein präzisionswerkzeug dieser Art 100€ zu bezahlen, wird mitbdem Pencil auch zufrieden sein, man sollte aber wissen, warum und wofür man das Gerät benötigt.

Produkt: Apple Pencil

iPad Pro 9,7″

Meine neueste Errungenschaft. Vielmehr Anschaffung, habe es ja nicht konstruiert…

Ein iPad Pro 9,7″ mit 32GB. 

Geiles Teil.

Ich habe dieses Mal tatsächlich auf LTE verzichtet, da die Personal Hotspot-Funktion des iPhones inzwischen, dank Handoff, so funktioniert, dass man sie vom iPad aktivieren kann. Dieses belastet zwar den iPhone-Akku, aber ansonsten ist das recht komfortabel zu nutzen.

Ich habe mich für Space Grey entschieden, einfach so. Habe ein weißes/silbernes iPhone, das reicht.

Interessant fand ich, dass das neue SmartCover wie das des iPad Mini gearbeitet ist und nicht mehr das Aluminiumscharnier besitzt. Das schont das Gerät, mein iPad2 wies im Scharnierbereich einige Kratzer auf.


Das iPad ist wie gewohnt qualitativ makellos gearbeitet. Seine Form hat sich gegenüber des alten iPad2 leicht verändert, aber abgesehen von den etwas dünneren Rändern ist es im Großen und Ganzen ein großer Touchscreen.

Kurz ein paar Dinge die mir nach 4 Tagen Nutzung auffallen, im Vergleich zum iPad2:

  • Extrem schnell
  • Extrem geiles Display
  • Sehr guter Sound
  • Extrem gute Kamera (besser als die meines iPhone 6 Plus!)

Nun ist wieder einiges an Zeit vergangen, etwa vier Wochen. Ich nutze das iPad täglich, sowohl privat, als auch beruflich. Beide Szenarien meistert das Gerät vortrefflich und langsam aber sicher wird mein MacBook in den Hintergrund gedrängt.

Besonders fiel im Vergleich zum iPad 2 auf, dass das Gerät etwas leichter ist. 437g vs. 607g .

Das macht beim einhändigen Halten einen riesen Unterschied. Man das iPad Pro viel länger in der Hand halten, ohne zu ermüden.

Beruflich nutze ich TeacherTool, PDF Expert, Digitale Schulbücher und ein paar weitere Apps, die allesamt am iPad 2 viel zu langsam liefen. Mit dem Pro laufen alle Apps endlich rund und schnell, sehr cool. Natürlich war das zu erwarten, es ist das neueste iOS Gerät…

Privat macht das Gerät ebenfalls alles super, allem voran nutze ich tatsächlich die Kamera sehr gerne, da es Live-Fotos unterstützt und die 12MP iSight einfach geile Bilder macht.

Auch Musik ist auf dem iPad Pro ziemlich gut zu machen, GarageBand wird immer besser und die iMPC Pro ist auch ein derbe geiles Tool.

Alles in allem war das Ding zwar teuer (rund 750€), aber sein Geld wert. Ich habe noch die 100€ für den Pencil gespart, den kaufe ich noch irgendwann nach.

Das Upgrade war lange Zeit überfällig und ich bin vom iPad Pro in klassischem 9,7″-Gewand extrem begeistert.

iPad Pro 9,7″

New Stuff – Part X

Irgendwie würde ich dieses Blog ja gerne weiterführen, aber über welche Themen kann man hier schreiben?

Meine Familie soll kein Thema im Internet sein und viel mehr gibt’s in meinem Leben zur Zeit nicht…

Meine Hobbies sind eben momentan nicht an höchster Stelle. 

…fangen wir einfach bei Gedanken zur letzten Apple Keynote an.

  1. AppleWatch: Immer noch so eine Sache… Das neue System macht das Gerät sicher cool und die kann eben auch viel mehr als meine Pebble, aber ist eben auch 10mal teurer…
  2. iPad Pro: Ich wünschte ich hätte echte Gründe 100€ dafür auszugeben… Sehr geiles Gerät und der Pencil ist ein Hammer. Leider eben auch Pro-Preise und selbst wenn ich gerade 1000€ übrig hätte, gäbe es wichtigeres.
  3. AppleTV4: Sehr geil. Kaufe ich. Aber erst nächstes Jahr. Bin ein bisschen beleidigt, weil mein ATV3 wohl keinen AppStore nachgeliefert bekommt. Aber die Siri-Gunktionen und der AppStore sind echt genial.
  4. Wen interessieren die neuen iPhones? Wow eine bessere Kamera und „3D Touch“… Na ja… Die Live-Fotos sind cool.

So, das ist die Kurz:Ich-schreibe-auf-dem-Telefon-Fassung. 

Ach aj: iOS9. Nutze schon lange die Beta und jetzt 9.1. Bin zufrieden. Gutes System. Auch auf dem iPad2 noch ausreichend.

Habe übrigens ein iPhone5 hier welches leider so aussieht und sich nicht mehr starten lässt:

 

Außerdem ein wassergeschädigtes iPhone5s.

Geräte sammeln sich an…

New Stuff – Part X

New stuff

September ist Keynote-Zeit. So war es neulich auch. Tim Cook, Thronfolger von Computer-Cool hat neue Telefone und eine Uhr vorgestellt. Als guter Apple-Jünger habe ich inzwischen den Riesenklotz von iPhone6Plus und muss sagen, dass ich echt begeistert bin.
Es ist groß, so dass es für mich in vielen Teilen das alte iPad2 ersetzen kann, aber gerade noch mit einer Hand bedienbar ist, wenn nötig. Das hat Apple mit dem Doppeltouch auch gut durchdacht, damit kann man nicht erreichbare Elemente der oberen Bildschirmhälfte erreichbar machen.
Da ich solche Beiträge weitgehend nur noch auf dem Mobiltelefon verfasse, halte ich mich eher kurz. Reviews und Nutzungsberichte bekommt man momentan ja überall in die Fresse geworfen.
Ich bin, wie schon gesagt, sehr zufrieden und hoffe dass noch ein paar mehr Apps, vor allem TeacherTool, an das iPhone6Plus mit seinen 5,5″ in 1920×1080 Pixeln angepasst werden.
Ach ja, im Zuge des neuen Telefons gibt es jetzt iOS8. Nett. Kann viel, ist etwas offener. Erweiterungen sind cool.
Weiteres?
Ich weiß nicht, was ich von der AppleWatch halten soll. Ist ja auch noch nicht erhältlich. Vor allem habe ich gesehen, dass ich in Verbindung mit Apple Health gerne einen SportTracker haben möchte. Werde mir wohl aber erst mal das FitBit zulegen und dann schauen, ob ich mit MiniApps am Handgelenk etwas anfangen kann…
Steuerung vom AppleTV, hmm…
Musik? Hmmm…
Kein GPS… also immer das Handy dabei beim Laufen. Hmmm.
Es bleibt abzuwarten, was die App-Entwickler-Gemeinde aus dem Gerät macht. Im Moment herscht das hmmm vor.
Allerdings war das beim iPad auch so, ist ja nur ein großer iPodTouch…
Die AppleWatch ist auch nicht mehr als ein kleiner iPodTouch…
Es bleibt interessant.

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New stuff