iPad Pro 9,7″

Meine neueste Errungenschaft. Vielmehr Anschaffung, habe es ja nicht konstruiert…

Ein iPad Pro 9,7″ mit 32GB. 

Geiles Teil.

Ich habe dieses Mal tatsächlich auf LTE verzichtet, da die Personal Hotspot-Funktion des iPhones inzwischen, dank Handoff, so funktioniert, dass man sie vom iPad aktivieren kann. Dieses belastet zwar den iPhone-Akku, aber ansonsten ist das recht komfortabel zu nutzen.

Ich habe mich für Space Grey entschieden, einfach so. Habe ein weißes/silbernes iPhone, das reicht.

Interessant fand ich, dass das neue SmartCover wie das des iPad Mini gearbeitet ist und nicht mehr das Aluminiumscharnier besitzt. Das schont das Gerät, mein iPad2 wies im Scharnierbereich einige Kratzer auf.


Das iPad ist wie gewohnt qualitativ makellos gearbeitet. Seine Form hat sich gegenüber des alten iPad2 leicht verändert, aber abgesehen von den etwas dünneren Rändern ist es im Großen und Ganzen ein großer Touchscreen.

Kurz ein paar Dinge die mir nach 4 Tagen Nutzung auffallen, im Vergleich zum iPad2:

  • Extrem schnell
  • Extrem geiles Display
  • Sehr guter Sound
  • Extrem gute Kamera (besser als die meines iPhone 6 Plus!)

Nun ist wieder einiges an Zeit vergangen, etwa vier Wochen. Ich nutze das iPad täglich, sowohl privat, als auch beruflich. Beide Szenarien meistert das Gerät vortrefflich und langsam aber sicher wird mein MacBook in den Hintergrund gedrängt.

Besonders fiel im Vergleich zum iPad 2 auf, dass das Gerät etwas leichter ist. 437g vs. 607g .

Das macht beim einhändigen Halten einen riesen Unterschied. Man das iPad Pro viel länger in der Hand halten, ohne zu ermüden.

Beruflich nutze ich TeacherTool, PDF Expert, Digitale Schulbücher und ein paar weitere Apps, die allesamt am iPad 2 viel zu langsam liefen. Mit dem Pro laufen alle Apps endlich rund und schnell, sehr cool. Natürlich war das zu erwarten, es ist das neueste iOS Gerät…

Privat macht das Gerät ebenfalls alles super, allem voran nutze ich tatsächlich die Kamera sehr gerne, da es Live-Fotos unterstützt und die 12MP iSight einfach geile Bilder macht.

Auch Musik ist auf dem iPad Pro ziemlich gut zu machen, GarageBand wird immer besser und die iMPC Pro ist auch ein derbe geiles Tool.

Alles in allem war das Ding zwar teuer (rund 750€), aber sein Geld wert. Ich habe noch die 100€ für den Pencil gespart, den kaufe ich noch irgendwann nach.

Das Upgrade war lange Zeit überfällig und ich bin vom iPad Pro in klassischem 9,7″-Gewand extrem begeistert.

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iPad Pro 9,7″

E-Mailverschlüsselung

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In der Vergangenheit habe ich mich öfter mal mit der Verschlüsselung von E-Mails beschäftigt. Lange Zeit favorisierte ich hierbei S/MIME gegenüber GPG/PGP, da ds auf iOS-Geräten unterstützt wird. Ich verstehe immer noch nicht, wieso Apple das nicht standardmäßig einrichtet…

Da es allerdings total ätzend ist, wenn dann wieder die Zertifikate ablaufen, alles erneuern zu müssen, bin ich auf das coolere GPG/PGP umgestiegen. Aber jetzt kommt’s: Das ist zwar OpenSource, man muss aber dennoch kompilierte Software haben, sonst nervt das mehr als Scheiße am Schuh.

Als Mac-User geht man also auf GPGTools.org und stellt fest: El Capitan wird noch nicht unterstützt (Beta). What the fuck?!

In diesem Jahr kommt 10.12. Stehe ich dann mit GPGTools immer ein Jahr hinten an? Wieso können die nicht einfach für die OS X Betas ihre Software entwickeln, um zwitnah mit dem OS-Release fertig zu sein.

So ein Kack.

Ich werde wohl iPG Mail am iPhone wieterhin nutzen um Ver- und Entschlüsseln zu können, aber am Mac werde ich die Mailverschlüsselung wohl tatsächlich aufgeben, macht ja eh keiner mit.

E-Mailverschlüsselung

New Stuff – Part X

Irgendwie würde ich dieses Blog ja gerne weiterführen, aber über welche Themen kann man hier schreiben?

Meine Familie soll kein Thema im Internet sein und viel mehr gibt’s in meinem Leben zur Zeit nicht…

Meine Hobbies sind eben momentan nicht an höchster Stelle. 

…fangen wir einfach bei Gedanken zur letzten Apple Keynote an.

  1. AppleWatch: Immer noch so eine Sache… Das neue System macht das Gerät sicher cool und die kann eben auch viel mehr als meine Pebble, aber ist eben auch 10mal teurer…
  2. iPad Pro: Ich wünschte ich hätte echte Gründe 100€ dafür auszugeben… Sehr geiles Gerät und der Pencil ist ein Hammer. Leider eben auch Pro-Preise und selbst wenn ich gerade 1000€ übrig hätte, gäbe es wichtigeres.
  3. AppleTV4: Sehr geil. Kaufe ich. Aber erst nächstes Jahr. Bin ein bisschen beleidigt, weil mein ATV3 wohl keinen AppStore nachgeliefert bekommt. Aber die Siri-Gunktionen und der AppStore sind echt genial.
  4. Wen interessieren die neuen iPhones? Wow eine bessere Kamera und „3D Touch“… Na ja… Die Live-Fotos sind cool.

So, das ist die Kurz:Ich-schreibe-auf-dem-Telefon-Fassung. 

Ach aj: iOS9. Nutze schon lange die Beta und jetzt 9.1. Bin zufrieden. Gutes System. Auch auf dem iPad2 noch ausreichend.

Habe übrigens ein iPhone5 hier welches leider so aussieht und sich nicht mehr starten lässt:

 

Außerdem ein wassergeschädigtes iPhone5s.

Geräte sammeln sich an…

New Stuff – Part X

Bootcamp – Windows auf dem MacBook Pro Retina

Ich habe vor einigen Tagen von einem Kumpel von einem unglaublich gutem Computerspiel erfahren, welches mich zurück in die Spielerwelt holen wird: Elite: Dangerous.

Ich wurde angefixt und bereite mich seitdem auf das Spiel vor, welches ein Space-Simulator erster Güte ist.

Da ich nunmal Mac-User bin gibt es ein kleines Problem: Das Spiel gibts (noch!!!) nicht für OS X. Deswegen habe ich zum ersten Mal Bootcamp genutzt, um eine Windows-7-Installation auf meinen Mac zu prügeln. Es funktioniert sehr einfach und nach nur 78965 Systemupdates, 453 Neustarts und 698 „FUCK YOU!“s läuft nun Windows 7 auf meinem MacBook Pro Retina von 2013. Das sieht komisch aus, fühlt sich komisch an und obendrein habe ich zu wenig Platz angelegt. 25GB reichen doch wohl für ein System und ein Spiel, mehr soll ja nicht drauf… Aber nein, Windows 7 belegt nach der INstallation einfach mal fast 25GB … Das waren einige der „FUCK YOU“s… Es wird mich also noch einiges an Arbeit und Nerven kosten, bis ich endlich mit Elite Dangerous starten kann, ich muss aber eh noch warten, bis ich Geld übrig habe für das Spiel einen Joystick, denn ohne HOTAS-Joystick (kaufe mir den günstigsten von Thrustmaster für 40€), macht das Spiel nur halb so viel Spaß.

Mit etwas Glück ist, wenn ich das Geld übrig habe, bereits die OS X-Version erschienen und ich kann Windows wieder vom Mac entfernen, aber falls nicht, kann ich nun wenigstens am MacBook zocken.

Jetzt muss ich zur Arbeit.

Bootcamp – Windows auf dem MacBook Pro Retina

New stuff

September ist Keynote-Zeit. So war es neulich auch. Tim Cook, Thronfolger von Computer-Cool hat neue Telefone und eine Uhr vorgestellt. Als guter Apple-Jünger habe ich inzwischen den Riesenklotz von iPhone6Plus und muss sagen, dass ich echt begeistert bin.
Es ist groß, so dass es für mich in vielen Teilen das alte iPad2 ersetzen kann, aber gerade noch mit einer Hand bedienbar ist, wenn nötig. Das hat Apple mit dem Doppeltouch auch gut durchdacht, damit kann man nicht erreichbare Elemente der oberen Bildschirmhälfte erreichbar machen.
Da ich solche Beiträge weitgehend nur noch auf dem Mobiltelefon verfasse, halte ich mich eher kurz. Reviews und Nutzungsberichte bekommt man momentan ja überall in die Fresse geworfen.
Ich bin, wie schon gesagt, sehr zufrieden und hoffe dass noch ein paar mehr Apps, vor allem TeacherTool, an das iPhone6Plus mit seinen 5,5″ in 1920×1080 Pixeln angepasst werden.
Ach ja, im Zuge des neuen Telefons gibt es jetzt iOS8. Nett. Kann viel, ist etwas offener. Erweiterungen sind cool.
Weiteres?
Ich weiß nicht, was ich von der AppleWatch halten soll. Ist ja auch noch nicht erhältlich. Vor allem habe ich gesehen, dass ich in Verbindung mit Apple Health gerne einen SportTracker haben möchte. Werde mir wohl aber erst mal das FitBit zulegen und dann schauen, ob ich mit MiniApps am Handgelenk etwas anfangen kann…
Steuerung vom AppleTV, hmm…
Musik? Hmmm…
Kein GPS… also immer das Handy dabei beim Laufen. Hmmm.
Es bleibt abzuwarten, was die App-Entwickler-Gemeinde aus dem Gerät macht. Im Moment herscht das hmmm vor.
Allerdings war das beim iPad auch so, ist ja nur ein großer iPodTouch…
Die AppleWatch ist auch nicht mehr als ein kleiner iPodTouch…
Es bleibt interessant.

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New stuff

MacBook 2007

Ich bekam neulich von einer Kollegin ihr altes MacBook. Es ist ein Modell aus dem Jahr 2007, also genau so eins, wie mein aller erstes MacBook. Es hat einen 2,16GHz Core-2-Duo-Prozessor, 1GB RAM und eine defekte Festplatte.
Ich habe also das Geld investiert um es auf 3GB RAM aufzurüsten, einen neues Akku, ein Netzteil und eine (alte) Festplatte gekauft und schwups.… Laufendes taugliches MacBook.
Ach ja… die weißen MacBooks… das waren wirklich coole Geräte und ich bin sehr glücklich wieder eines zu besitzen. Nicht nur aus nostalgischen gründen, natürlich war eben so ein Gerät mein erster Mac, aber ich kann das Book auch hervorragend benutzen.
Es ersetzt nun meinen Ubuntu-Server. Es ist offensichtlich, dass ein MacBook höchstens ein Viertel des Stromverbrauches aufweist, den mein alter AMD-Tower hat, aber auch Softwareseitig bin ich mit OSX als Server einfach sehr viel zufriedener, als ständig dieses Ubuntugebastele zu haben. Ich mag Linux, sehr sogar. Aber OS X mag ich lieber.
Das Book läuft nun fröhlich mit OS X Snow Leopard, also 10.6.8 und stellt einen Druckserver, Dateiserver, PlexMediaServer, etc. zur Verfügung.
Einzig der interne Speicherplatz ist im Vergleich zum alten 4TB-Monster recht gering mit gerade 320GB…
Ich habe einfach die größten Festplatten aus dem alten Gerät in externe Gehäuse geschraubt und habe nun eine 2TB- und eine 3TB-Platte per USB an dem Gerät. Der Zugriff ist zwar nicht so schnell wie intern in dem Tower mit SATA, aber es reicht aus um HD-Filme von dem Gerät zu streamen und damit reicht es eben für meine Zwecke so aus.
Alles in allem habe ich jetzt einen Robusten OS X-Server der durch den Akku sogar eine USV besitzt… okay, die Festplatten gehen trotzdem aus, sollte der Strom ausfallen…

MacBook 2007

eMail-Verschlüsselung

Ich habe schon vor langer Zeit eMail-Verschlüsselung propagiert. Mit mäßigem… nein, mit gar keinem Erfolg.
Nach den jüngsten Überwachungsskandalen soll sich dies ändern. Ich bin von meinem Ursprünglichen Vorhaben abgewichen und nutze nun GPG. Der Grund liegt darin, dass sich NIEMAND meiner Bekennaten, abgesehen von meiner Freundin und meinen Eltern, dazu herabließ, S/MIME zu testen und zu nutzen… Schade, ist eigentlich ein nettes Verfahren, verständlich, einfach und funktional… Aber was soll’s… Nun eben das bessere, OpenSource-basierte GPG. Das ist für Neulinge evtl. etwas komplizierter zu verstehen und hat eine höhere Einstiegsschwelle, aber eigentlich ist es ziemlich einfach und man muss lediglich das benötigte Programm installieren und einrichten. Für OS X gibt’s das auf https://gpgtools.org

Ich denke, jeder, der sich nicht an wenigstens eines dieser beiden Verfahren herantraut, hat kein Recht, sich über eMail-Spionage, Abhörskandale, etc. aufzuregen…

Sind die GPG Tools installiert, muss man nur noch einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel anlegen… Dann ist man auch schon fertig. Man benötigt zum verschlüsseln von eMails nun nur noch den öffentlichen Schlüssel eines eMail-Empfängers.

Hier ist im Übrigen mein Öffentlicher Schlüssel: [spoiler]

—–BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK—–
Version: GnuPG/MacGPG2 v2.0.22 (Darwin)
Comment: GPGTools – https://gpgtools.org

mQENBFHw+lgBCAC8ETbR22LmXTVRd8xde5NLPhLIH86KBAqJyRNkqfqJ2slKUMDR
0CjbyiCOt6vZqFeu1i+GLCcteRO4kTe0hX+MjjMmSgcgY5P1ULVOkxAwomnvjPn6
twbtZC4nLfL0mwd94rCTKmM/nG5+XlpqfZ9+6Jdftzz60+yxoGLlaOybSLsOQd8T
RNJHbIx/r3UhJDbhPR0woRIK5G6biVz+iwGjXs+AZhCd5leUCPHav3P10xN11094
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CQgHAwUVCgkICwUWAgMBAAIeAQIXgAUCUfD++gIZAQAKCRAFkzZlOnDSfRENCACP
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=B5BA
—–END PGP PUBLIC KEY BLOCK—–

[/spoiler]

Wer diesen in GPG importiert, kann mir in Zukunft verschlüsselte eMails senden.

Der einzige Nachteil an GPG ist, dass man dieses Verfahren nicht ohne weiteres auf iOS Geräten nutzen kann. Dazu benötigt man einen GPG-eMail-Client… Kostet knapp 4€… Werde das demnächst mal testen.

eMail-Verschlüsselung