Wieder einmal ist es viel zu früh. Ich muss um 9:00 zur Arbeit und bin seit 5:30 wach… Das ist doof. Ich weiß nicht mehr so ganz ob mich meine Blase, Durst (also der Drang etwas zu rinken, die VDC sollten wissen was ich meine…) oder eine Katzennase g

eweckt hat, aber ich konnte jedenfalls nicht mehr einschlafen und jetzt sitze ich schon etwas länger am Computer und trinke Kaffee. Ich habe einiges zu berichten, wobei, wie so oft, das meiste irgendwelche geekischen Technik-Sachen sind, die ich einfach mal in die Welt, bzw. das Internet, posaue, in der Hoffnung sie mögen zumindest zwei Menschen interessieren und möglicher Weise einem Menschen dabei helfen ein Problem zu lösen. Ich bin mir ganz sicher ich bin nicht völlig alleine mit meinen „Problemen“.

Als erstes möchte ich einen nachtrag zu meinem letzten Beitrag geben. Ich hatte leider erneut Sprachprobleme in Front Row. Ließ sich aber wie vorher auch beheben, einfach in den Sprach-/Landeseinstellungen „Deutsch“ nach ganz oben schieben. Da ich dort in der Liste natürlich nur noch einen Eintarg hatte, habe ich Englisch wieder eingefügt und dann Deutsch nach oben geschoben. So unsinnig das klingen mag, es hat geholfen… Na ja, mal abwarten…

Ansonsten verwende ich jetzt ab und zu mal MetaX, welches von Sketcher im Kommentar zu meinem FrontRow-Beitrag erwähnt wurde, allerdings finde ich das Prohgramm nicht so ganz ausgereift. Im Prinzip bietet es zwar enorm coole Funktionen, wie zum BNeispiel das einscannen eines Barcodes einer DVD per Kamera, aber solche Features funktionieren irgendwie nicht richtig. Außerdem hatte das Programm gerade heute Morgen extreme Probleme mit dem Taggen einiger Musikvideos. Na ja, für Filme funktioniert’s aber ganz gut, da muss ich Sketcher recht geben. Gutes Programm.

Der nächste Punkt ist ganz lustig… Ich benutze ja, wie jeder schlaue, gewissenhafte Mac-User, TimeMachine um im Falle eines Falles ein Backup wichtiger Daten zu haben. Dieser Fall ist bei mir schon ab und zu mal eingetreten, deswegen empfehle ich jedem mac-User der nicht gerade FileVault oder ähnliche Verschlüsselungscontainer verwendet damit ein Backup zu erstellen, gerade weil externe Festplatten nicht mehr besonders viel kosten. Die benutzer von Verschlüsselungsdingsbumsen zur Datensicherheit haben da leider schlechte Karten, da muss Apple mal nachbessern. Das Problem ist, wenn b´man besipielsweise sein Home-Verzeichnis per VileFault verschlüsselt, dann liegt das in Blick auf TimeMachine nur als EINE DATEI vor, die jedes Mal wenn sich etwas ändert komplett gesichert wird, man hat also schnell sein Backuplaufwerk voll, da ja TimeMachine jede Änderung sichert. Hier empfehle ich also regelmäßige manuelle Sicherungen. Worauf ich hinaus wollte ist aber die benennung des Sicherungslaufwerkes. Man könnte es „TimeMachine“ ODER „BACKUP“ nennen, aber kreativere Namen sind natürlich lustiger. Da gibt es zunächst so was wie „Datenmüll“ „FUCKUP“ und andere komische Wortschömpfungen (der Kreativität ist hier ein recht großer Spielraum eingeräum), aber wozu ich schon lange übergegangen bin sind Zeitmaschinen-Bezeichnungen. Überlegen wir also wie Zeitmaschinen denn bisher in der Geshcichte der menschheit geheißen haben… Hm. Es gab noch nie eine Zeitmaschine, also in der Zukunft wird es mal welche geben, das sieht man daran, dass, na gut, das gheht wieder zu weit…

Also kommen wir zu fiktiven Zeitmaschinen. Na, klingelt’s? Wie nennt man eine Zeitmaschine? Wie heißt doch gleich das Gerät das Reisen durch die Zeit erst möglich macht? Genau! „Fluxkompensator“. So hieß meine Platte längere Zeit, bis ich ein passendes Icon gesucht habe und kein gutes Bild eines Fluxkompensators gefunden habe… Aber das gab es eine Britische TV-Sendung, die ebenfalls Zeitreisen beinhaltet… Doktor wie bitte? Na kla, worin reist „The Doctor“ durch Raum und Zeit? In der TARDIS. Yeah mon! Gleich ein Icon rausgesucht und nun sichere ich meine Daten in einer Weltberühmten Zeitmaschine:

Ich mag das.

Weitere Nachrichten des Tages: Heut kommt vermutlich irgendwann mein iPhone 4. Da ich heute arbeite werde ich es wohl frühestens Montag bekommen. Na ja. So ist’s mit dem Leben.

Ach und da wär‘ noch was. Ich habe ein neues Projekt am Laufen… Seit neuestem betreibe ich einen rechencluster zu Hause. Damit bin ich offiziell ein Ober-Geek. Ich hab einen Artikel gefunden, in welchem beschrieben wird wie man XGrid ohne OS X Server aktivieren und auch Linux-Rechner integrieren kann… Da ja meine Nachbarn ebenfalls mein Netzwerk nutzen sieht die Rechenleistung meines Clusters, bzw. Grids nun etwa so aus:

Ja, ja… In meinem Netzwerk befinden sich nun etwas über 12GHz an rechenpower. Natürlich weiß ich noch nicht wie ich das nuttzen soll und ob es irgendwas bringt, aber ich finde das prinzip gut. Leider kann eben nicht jedes Programm darauf zugreifen sondern muss dafür ausgelegt sein. Ich kenne leider nicht viele Programme die das nutzen können, abgesehen von jedem Terminal-Programm (also zu, Beispiel beim Kompilieren ist das recht nützlich) können das am ehesten wohl Pro-Apps wie FinalCut (Rendern geht damit sicher ganz gut…), Photoshop und dergleichen. Ein leider nicht mehr hergestelltes Video-Konvertierungstool namens VisualHub konnte ebenfalls Nutzen aus XGrid ziehen…

Mal sehen, wenn ich einen Nutzen finde bercihte ich noch weiter davon, falls nicht wird dieses Projekt wohl einschlafen… Wir werden sehen.

 

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