Grrrk! … Grummel, grummel…

Bäh. Mein Hackintosh stürzt irgendwie ständig ab. Seit der letzten Installation läuft zwar im Prinzip alles ganz gut an der Kiste, aber nicht perfekt… Warum auch immer, ich habe keine Anhaltspunkte was da passiert, aber wenn ich mit Handbrake einen Film an dem Gerät konvertiere geht er einfach aus. *Puff* Bildschirm schwarz. Ich hatte dieses Phänomen auch schon mal festgestellt, als ich den Rechner einen Tag lang laufen lies, ohne dass er wirklich was zu tun hatte. Er läuft einfach nicht ganz rund…

Das Problem an der Sache ist nun, dass ich momentan überhaupt keine Lust dazu habe, mich mit dem Computer so zu beschäftigen, dass das vielleicht mal funktioniert… Es ist OS X, das soll gefälligst einfach gehen…

Momentan bin ich wieder an einem Punkt angelangt, an dem ich das OS X von der Kiste einfach löschen möchte um wieder ein Ubuntu zu installieren. Das funktioniert wenigstens. Außerdem kommt in 8 Tagen Ubuntu 9.10 heraus und dann hat man da wieder ein schönes, aktuelles System, welches ja wirklich gut nutzbar ist. Das einzige Problem an Ubuntu ist, dass es eben nicht OS X ist. Stört das? Nun, das kommt eben darauf an. Eigentlich kann alles, was ich mit dem PC mache auch von Ubuntu erledigt werden. In vielen Fällen sogar besser, einfacher und billiger. Das große Problem beim Umstieg auf Ubuntu ist nur, dass, so weit ich weiß, Ubuntu nicht besonders gut mit HFS+-Laufwerken umgehen kann, was bedeuten würde, dass ich die in dem Gerät verbauten zwei Festplatten mit Daten leer schaufeln muss um sie mit dem EXT3 (oder inzwischen sogar EXT4?)-Format formatieren zu können.

Das ist etwas blöd, weil auf den Platten viel Kram liegt, vor allem die TimeMachine-Sicherungen von meinem MacBook Pro und dem MacBook Meiner Freundin.

Ich könnte probieren, ob Ubuntu die HFS-Laufwerke einfach erkennt und mit ihnen arbeiten kann, wenn die Performance ausreicht wär‘ das natürlich der einfachste Weg…

Ich denke das werde ich tun. Vielleicht werde ich auch noch andere Systeme installieren, schließlich ist ja Win7 gerade offiziell erschienen. Ein Triple-Boot-Setup mit WIndows XP, WIndows 7 und Ubuntu vielleicht? Oder ich installier‘ mal den aktuellen Windows 2008 Server… Das ist natürlich eine ganz nette Idee… Windows Server… Zusammen mit einem Dings… ehm, wie heißt’s doch gleich? Ach ja, Exchange-Server. Privat darf ich das ja durch MSDNAA einfach betreiben… Habe ja Lizenzen. Damit wär‘ Kalender und Adressverwaltung und Synchronisation übers iPhone auch gar kein Problem mehr…

Man man man, die Welt der Betriebssysteme steht mir offen, nur für OS X brauche ich einen stationären Mac… Ich glaube ich muss mir wirklich noch mal einen iMac kaufen, damit ich nicht ständig der Versuchung unterliege OS X wieder auf meinem PC zu installieren. Es ist einfach immer zu verlockend und da ich sonst keinen Zweit-Mac habe (der PowerMac G3 zählt einfach nicht, wenn ich da einen Film von DVD zu M4V konvertiere benötigt der bestimmt 7 Tage…)… Ein zweiter Rechner muss eigentlich schon sein… Zum Konvertieren von Videos, Ansehen von FIlmen und Serien während ich am MacBook noch arbeiten kann, Backup-Server…

Moment, da fällt mir wieder etwas auf… Wenn ich Win7 installiere kann ich das mit den HFS-Volumes vergessen… Man nervt das!

Gut, ich muss jetzt duschen und mich mal anziehen, weil ich in 45 Minuten im Proberaum sein muss, für Testaufnahmen…

Ich werde später weiter berichten.

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