TimeMachine – Ein weiterer Versuch

Ich habe mich vor einigen Tagen dazu entschieden, doch wieder zu versuchen, TimeMachine auf der Buffalo LinkStation Live sichern zu lassen. Das hat den Hintegrund, dass es etwas nervig ist, jedesmal wenn ich daran denke den Rechner meiner Freundin in meinen Technik-Raum zu schleppen und ihn an die Festplatte zu stöpseln, wo er erst mal hunderte MB an Daten sichern muss, weil die letzte Sicherung so lange her ist…

Jedenfall bin ich miener eigenen Anleitung gefolgt und habe nun das erste Backup vom MacBook meiner Freundin angelegt. Jetzt kommt das Problem…

Wie ja inzwischen weit verbreitet bekannt ist, sichert TimeMachine, wenn man es dazu anweist auf Netzlaufwerke zu sichern, in einem DiscImage. So weit so gut. Ich habe nun versucht, meine vorhandenen Backups da hinein zu klonen, das resultiert darin, dass das Image auf eine entsprechende Größe anwächst, wodurch mein SicherungsImage jetzt etwa pfff… Vielleicht 80GB groß ist. Dadurch wird der freie Speicherplatz des Netzlaufwerks natürlich gefüllt und jetzt habe ich das Problem, dass ich das NAS nicht leerschaufeln kann, weil ich niergends mehr genug freien Speicher habe, außer auf dem TimeMachine-Laufwerk, welches ich ja dann aber auf die NAS klonen will, weswegen ich da keine Daten draufkopieren kann… Verstanden? Wenn nicht ist auch nicht so schlimm. Ist halt aber eine etwas verzwickte Situation und wenn ich meine Sicherungen seit Juni behalten will, muss ich eben irgendwie Platz schaffen und zwar etwa 180GB oder so… Na gut, das sind Probleme über die ich bisher eben noch nicht nachgedacht habe und was mir jetzt durch den Kopf geht ist, was wohl passiert, wenn entweder eines der Sicherungs-Images (für meine Freundin maximal 100GB für mich 200GB) voll ist, bzw. eben die NAS, weil noch andere Daten drauf liegen. Ich bin mir halt nicht sicher ob TImeMachine zuverlässig erkennt, dass da einfach was voll ist… Na ja, wir werden sehen…

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TimeMachine – Ein weiterer Versuch

2 Gedanken zu “TimeMachine – Ein weiterer Versuch

  1. Nach dem Löschen einiger Daten von der LinkStation funktionieren nun die Backups vom MacBook meiner Freundin. Jetzt leere ich gerade meinen Papierkorb, was tatsächlich etwa 1,5 millionen Dateien sind (er ist gerade im Bereich 600000)… Wenn die weg sind werde ich weiteren Platz auf der Netzplatte freigeben und dann noch mal meine ‚alten‘ Backups auf die NAS kopieren, aber dann sollte alles laufen. Ich weiß ja bereits vom früheren Versuch die Netzwerkplatte für Backups zu nutzen, dass TImeMachine recht langsam läuft, wenn man eben eine Netzwerkfreigabe für Sicherungen verwendet, aber ich denke, dass ich dmait doch zurecht komme und es ist eben doch komfortabel, wenn man sich um Backups keine Gedanken mehr machen muss… Wenn ich mal das Geld übrig habe (wie oft habe ich diesen Satz schon in diem Blog gepostet?), werde ich auch die LinkStation noch mal mit ein wenig mehr Speicher versehen, entwerde durch einen Austausch der Festplatte, oder durch eine USB-Festplatte… Das ist ja eins der richtig coolen Features der Buffalo NAS-Platten, man kann einfach eine USB-Festplatte dranhängen und so weiteren Speicherplatz gewinnen…

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  2. Meine Güte, es ist echt nicht zu empfehlen, TimeMachine Backups in den Papierkorb zu werfen und den dann zu entleeren… Nachdem ich also nach 6 Stunden Arbeit wieder nach Hause gekommen bin, ist die Anzeige von 600000 auf etwa 400000 gesunken… Ich versuche das ganze noch mal, vielleicht habe ich ihm gesagt Papierkorb SICHER entleeren… Das weiß ich leider nicht mehr so richtig…

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