USB-Sticks und Betriebssysteme

Habe meinen USB-Stick soeben halb zerschossen… (*grrr*) So was hat man davon, wenn man die Idee cool findet ein Betriebssystem auf einen USB Stick zu installieren und dann feststellt, dass ein USB-Stick doch viel nützlicher zum Daten speichern ist.
Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ein Betriebssystem besteht auch aus Daten…

Ich weiß…

Aber eben nicht aus irgendwelchen Daten die man von A nach D über F, C und auch noch B transportieren möchte, um sie bei G letztendlich zu löschen, damit ein Programm, welches man unbedingt braucht noch drauf passt, nein, ein Betriebssystem, und ich spreche nicht von irgendeinem, am geeignetsten für einen USB-Stick ist nunmal Linux, nimmt den gesamten USB-Stick in Anspruch um seine eigenen Daten zu verteilen und ein eigenes Dateisystem anzulegen…
Na ja…

Jetzt bekomme ich jedenfalls nicht mehr den gesamten Speicher des Sticks mit FAT32 formatiert…
Ich kann nur noch etwa 100 MB als Speicher benutzen und der Rest ist irgendwo…
Nur nicht hier… Der USB Stick soll 128 MB groß sein. 120 MB hat man maximal zur Verfügung und nun habe ich 108MB… Jedes Partitionierungstool schmiert ab wenn ich versuche die gesamte Größe des USB-Drives als FAT zu formatieren. Egal ob ich Linux oder Windows verwende.

Damn!

Advertisements
USB-Sticks und Betriebssysteme

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s